10 Dinge, die Super Mario besser macht - Spaßige Mehrspielerfreuden und Maximale Steuerungs-Präzision

(Special)

5. Spaßige Mehrspielerfreuden

Auch wenn die Hauptserie vor allem auf einen Spieler ausgelegt ist, bringt Mario auch maximalen Mehrspielerspaß auf den Bildschirm. Denn der bekannteste Klempner der Welt kann nicht nur hüpfen, sondern auch prügeln und Kart fahren!

In Super Smash Bros. beharken sich vier Spieler mit bekannten Charakteren.In Super Smash Bros. beharken sich vier Spieler mit bekannten Charakteren.

New Super Mario Bros. liefert für vier Hüpfer Spielspaß pur (siehe vorige Seite). Ebenso würfeln vier Spieler um den Sieg in der Mario-Party-Brettspielserie. In Mario Kart (mehr auf Seite 9) rasen sogar bis zu acht Fahrer um den Sieg.

Nicht minder erfolgreich und spaßig sind die bisher drei erschienenen Episoden von Super Smash Bros. (1999) Hier verkloppen sich vier Spieler in actiongeladenen Arenenkämpfen. Die 2D-Prügeleien sind nicht nur einsteigerfreundlich, sondern liefern für Kenner typische Spezialattacken der bekannten Kämpferriege. Denn hier geben sich alle Größen der Nintendowelt die Ehre - von Link, Pikachu und Fox McCloud bis Samus Aran und Captain Falcon.

Schon gewusst? Seit Nintendo 64 besitzt jede Nintendo-Heimkonsole (Gamecube, Wii, Wii U) standardmäßig vier Anschlussmöglichkeiten für Controller.

6. Maximale Steuerungs-Präzision

Dass sich Mario-Spiele dermaßen gut spielen, liegt vor allem an der Steuerung. Schon in den 2D-Episoden auf NES und Super Nintendo lässt sich Mario mittels Steuerkreuz pixelgenau über den Bildschirm bugsieren. Außerdem sind Plattformen und Abgründe exakt auf die Hüpfweite abgestimmt. In höheren Stufen erreicht ihr das rettende Ziel nur mit einem beherztem Sprung. Und genau das belohnt geschickte Spieler mit dem Erfolgserlebnis, es endlich geschafft zu haben.

Auch Marios Schritt ins 3D-Zeitalter gelingt dank Super Mario 64 mit Bravour.Auch Marios Schritt ins 3D-Zeitalter gelingt dank Super Mario 64 mit Bravour.

Einen Schritt weiter geht Super Mario 64 von 1997, wo der Klempner erstmals 3D-Landschaften betritt. Zu dieser Zeit sind Spiele wie Tomb Raider 1 Vorreiter in Sachen 3D-Optik, nur dumm dass sich Lara Croft damals wie ein störrischer Panzer steuert. Mario macht es anders, was er auch einer Hardwareneuerung verdankt. Dank Analogstick des N64-Controllers kann der Held langsam schleichen und sprinten. Und so gelingt Nintendo das Kunststück, die beste Hüpfspielserie auch in 3D perfekt umzusetzen.

Weiterhin konsequent ist die Steuerungspräzision bei den folgenden Spielen bis hin zu Super Mario Galaxy. Gerade hier sind bei wechselnden Schwerkraftfeldern und Kleinstplaneten exakte Steuermanöver vonnöten.

Schon gewusst? Mario springt Blöcke nicht mit dem Kopf an (wie oft angenommen), sondern mit der nach oben gestreckten Faust.

Weiter mit: Ein bezauberndes Universum und Spaßrasen ohne Realismus

Tags: Shigeru Miyamoto  

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