Test Skyrim Dragonborn - Endlich Drachen reiten

Endlich Drachen reiten

Um es mit dem ersten Drachenblut aufzunehmen, bedarf es neuer Drachenschreie. Bei dem Namen Drachenformvermuteten wir in unserer Vorschau etwas Spektakuläres. Der Schrei erhöht jedoch nur eure Gesundheit, Magicka oder Ausdauer und verstärkt Angriffe. Eine Fähigkeit die durchaus hilfreich ist. Die Verwandlung in einen Drachen, hätten wir allerdings noch lieber gesehen.

Einen Drachen zu reiten ist nicht ganz so aufregend, wie gedacht.Einen Drachen zu reiten ist nicht ganz so aufregend, wie gedacht.

Der zweite Schrei sollte diese kleine Enttäuschung wieder mehr als wett machen. Ihr schreit Drachen so heftig an, dass sie euch daraufhin gehorchen. Auf ihrem Rücken geht es dann ab in die Lüfte. Drachenreiten! Tschüss ihr langweiligen Pferde, wir erobert jetzt den Himmel. Fast jedenfalls. In der Praxis hat die fliegende Echse ihren eigenen Kopf und kreist in vorgegebenen Bahnen. Ihr habt lediglich die Möglichkeit eurem schuppigen Diener den Befehl zum Angriff oder zur Landung zu geben.

Ist Himmelsrand aktuell vielleicht noch nicht für fliegende Reittiere konzipiert. Auch World of Warcraft bedurfte erst einer Generalüberholung der Welt Azeroth, bevor es dort in die Lüfte ging.

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Neue und alte Gegner vereint

Die meisten von euch befinden sich inzwischen in der Nahrungskette von Skyrim vermutlich eher oben. Deshalb beheimatet Solstheim einige neue Geschöpfe, die zudem etwas hartnäckiger sind als eure bisherigen Gegner.

So schön war Asche noch nie.So schön war Asche noch nie.

  • Die Aschenbrut ist eine untote Rasse. Sie entstehen aus Asche und überraschen euch somit das ein oder andere Mal. Im Nahkampf sind sie gefährlich, da ein Schlag mit ihrer Klinge euch in Flammen steckt.
  • Netch sind schwebende Lebewesen. Sie besitzen Tentakeln und sind von einem dicken Panzer umgeben. Da sie friedlich sind, greifen sie euch ohne euer Zutun nicht an. Einmal aggressiv, wissen sie sich allerdings zu wehren.
  • Rieklinge ähneln Gnomen. Trefft ihr sie im Norden von Solstheim, greifen sie sofort an.

Zudem trefft ihr in der Parallelwelt auf durchaus beeindruckende Dämonen. Die erinnern stark an eine Kreatur aus einem Werk des Autors H.P. Lovecraft. Obendrein begegnet ihr neuen Drachenpriestern und verstärkten Versionen von bekannten Gegnern.

Ein erfahrenes Drachenblut stellt sich der neuen Bedrohung wahrscheinlich in den Weg ohne mit der Wimper zu zucken. Trotzdem eine nette und zudem nötige Abwechslung, um die Langzeitmotivation aufrecht zu erhalten.

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