Test Wildlife Park 2

von Salome Schüle (20. Mai 2006)

Wilde Tiere üben nicht nur auf kleine Kinder sondern auch auf viele Erwachsene eine unglaubliche Faszination aus. In unserer modernen Welt, in der wild lebende Tiere immer seltener werden gibt es darum jede Menge Zoos und Parks, in denen sich Tiere aller Art bewundern lassen. Mit "Zoo Tycoon" und "Wildlife Park" hat der Zoo auch auf dem PC Fans und Tierliebhaber erreicht. Inzwischen hat Koch Media bereits einen Nachfolger mit "Wildlife Park 2" herausgebracht. Ob der virtuelle Zoo interessant ist oder ob ihr euch doch lieber echte Tiere anschauen solltet, erfahrt ihr in unserem Test.

Hier seind wir auf den Galapagosinseln aktivHier seind wir auf den Galapagosinseln aktiv

Aufbauspiel mit Story

Wie schon im Vorgänger, besteht eure Hauptaufgabe in "Wildlife 2" darin einen Zoo und alles, was dazu gehört, aufzubauen und zu managen. Diesmal jedoch ist euer Aufgabenfeld deutlich abwechslungs- und umfangreicher gestaltet. Dem Missionsmodus wurde nun auch eine Story, wenn auch keine sonderlich spektakuläre, spendiert. Ihr seid in die Fußstapfen eures unter seltsamen und unbekannten Umständen verschwundenen Vaters getreten und habt euch als Biologe, der bereits viel für die Pflanzen- und vor allem Tierwelt geleistet hat, einen Namen gemacht. Die ersten Missionen dienen als Tutorial, sodass ihr langsam und gut ins Spiel eingeführt werdet. Mit der Zeit habt ihr dann die unterschiedlichsten Missionen zu erfüllen, so rettet ihr anfangs noch ein paar wildlebende Tiere vor dem Verdursten, helft einer heimatlosen Pandafamilie oder macht den heimatlichen Tierpark wieder flott um später ausgestorbene Arten nachzuzüchten, die Bedrohung durch ein Riesenkrokodil zu bannen und schlussendlich den eigenen Kindheitstraum zu erfüllen.

Unsere Lieblinge fühlen sich sichtlich wohlUnsere Lieblinge fühlen sich sichtlich wohl

Vom Streichelzoo bis zum Safaripark

"Wildlife Park 2" bietet nicht nur einfache simple Zoos, stattdessen dürft ihr auch Tierrettungsparks, Streichelzoos oder gar Safariparks errichten. Außerdem wollen die Besucher eures Zoos zufriedengestellt werden, was mit etwas Dekoration, Toiletten, sauberen Wegen, genügend Läden um ihnen das Geld aus der Tasche ziehen und interessanten Tieren im Vergleich zum Vorgänger auch recht leicht zu bewerkstelligen ist. Selbst die Pflanzen stellen nun gewisse Ansprüche, z. B. an ihren Untergrund, was ein recht interessantes, aber eigentlich bedeutungsloses Feature darstellt. Das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf den Tieren. Einerseits sind die Tiere glücklicherweise nicht mehr so zickig und akribisch wie im Vorgänger und beharren nicht auf bestimmte Anzahl von Bäumen, Wasser- oder Hügelflächen, trotzdem ist ihre Versorgung interessant und umfangreich. Das Futter und selbst das Trinkwasser, der Tiere, wird nicht mehr einfach zu den Tierpflegern gezaubert sondern ihr müsst es in entsprechenden Einrichtungen erst einmal herstellen. Außerdem werdet ihr nicht mehr auf bestimmte Tierarten beschränkt, sondern dürft selbst beispielsweise längst ausgestorbene Urzeitarten erforschen und halten.

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