Test Wildlife Park 2 - Seite 2

Das Gehege der imposanten ElefantenDas Gehege der imposanten Elefanten

Tierpfleger und Landschaftsgärtner

Damit eure Tiere stets rundum glücklich sind, was ihr stets an entsprechenden auch ausblendbaren Smiyles erkennen könnt, sorgt ihr nicht nur für die Futterproduktion und das entsprechende Personal, sondern dürft auch die Gehege entsprechend gestalten. Neben Futtereinrichtungen, Gelegenheiten zum Springen, Klettern oder Schwimmen (je nach den Bedürfnissen der entsprechenden Tiere) und genügend Gefährten, kümmert ihr euch um Unterschlüpfe für schlechtes Wetter und entsprechende Landschaftsbearbeitung, wie jeweiligem Untergrund oder Hügel- und Tal- bzw. Wasserlandschaften. Allerdings ist dieser Teil und auch das Zäune bauen ein bisschen fummelig und nervenaufreibend. Austoben dürft ihr euch aber nicht nur in den Missionen, deutlicher spaßiger ist das Freie Spiel. In der Landschaft eurer Wahl dürft ihr hier euren eigenen Zoo aufbauen. Je nach Wunsch könnt ihr in diesem Modus den Wirtschaftsteil, der zum Teil eher nervt, einfach ausschalten, um euch ganz auf eure Lieblinge konzentrieren zu können und den perfekten Park aufzubauen.

Mit dem Trainingsgerät links am Bildrand, könnt ihr die Tiere fit machen und auswildernMit dem Trainingsgerät links am Bildrand, könnt ihr die Tiere fit machen und auswildern

Wenig Überzeugend

Die Grafik kann nicht wirklich glänzen. Einerseits, findet ihr zwar hübsche Wasser- bzw. Unterwassereffekte, doch ansonsten weist die Grafik auch einige Macken auf. Besonders wenn ihr selbst auf den Pfaden durch euren Park spaziert, was eigentlich ein super Feature ist und tolle Atmosphäre erzeugt, fallen diese Mängel jedoch besonders auf. Zwar sehen die Tiere sehr hübsch aus und auch die Besucher können sich eigentlich einigermaßen sehen lassen, sehr schade ist jedoch, dass sie fast alle gleich aussehen, wie eine unendliche Schar an Zwillingen, die sich zudem auch noch nahezu identisch kleiden. Außerdem stechen hier auch unschöne Kanten im Gelände und die holperigen Animationen heraus, schade eigentlich. Die Hintergrundgeräusche sind hingegen durchaus Okay, allerdings ist die Hintergrundmusik wenig abwechslungsreich und auf Dauer etwas nervig. Die Steuerung ist an sich eigentlich gut gelungen, wechselt man dann aber in die Egoperspektive, um den Park selbst erleben zu können wird's ziemlich fummelig und unhandlich.

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