Vorschau Metal Gear Rising: Angespielt und mit Pixelblut besudelt

von Annekatrin Queißer (07. Dezember 2012)

Kaum ersetzt Raiden in Metal Gear Rising - Revengeance den alten Snake, schon sprechen die Schwerter. Trotzdem könnt ihr Raiden in die Tonne stecken ...

Raiden behält auch in hitzigen Gefechten die Nerven.Raiden behält auch in hitzigen Gefechten die Nerven.

Im Veranstaltungsraum des Main Loft in Offenbach flimmert Metal Gear Rising - Revengeance über die Monitore. Konami hat die aktuelle Version des Actionspiels frisch aus Japan nach Hessen geholt und spieletipps stürzt sich natürlich für euch ins Abenteuer.

Als nach nur wenigen Minuten ein als "Metal Gear" bekannter Metallriese die Bildfläche betritt ist klar: Im Vergleich zum klassischen Metal Gear Solid setzt Rising auf Tempo. Kein Wunder, denn das Spiel entwickelt Platinum Games (Bayonetta, Vanquish). Es dauert nicht lange bis die Geschichte in die Puschen kommt - keine ellenlangen Filmsequenzen oder Missionsbesprechungen. Dafür fliegen jede Menge abgetrennte Pixelarme und Körperhälften durch die Gegend während die Pixelblutfontänen sprudeln.

Kurz orientieren, den Instruktionen eurer Helfer lauschen und schon dürft ihr losstürmen, um Gegner und Umgebung unsicher zu machen. Das soll nicht heißen, dass Metal Gear Rising keine interessante Geschichte zu erzählen hat. Es geht zunächst um politische Themen wie Macht, Krieg oder die Erhaltung des Friedens.

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Metal Gear Rising - Revengeance: Schneiden mit Raiden

Raiden ist längst nicht mehr der Frischling, der er noch in Metal Gear Solid 2 - Sons of Liberty war. Vier Jahre sind im Spiel seit den Ereignissen von Metal Gear Solid 4 - Guns of the Patriots vergangen. Raiden ist Ausbilder und Personenschützer. Eure erste Mission führt euch nach Afrika, wo ihr feindliche Übergriffe auf einen Premierminister vereitelt. Doch dieser Auftrag verläuft alles andere als reibungslos.

Die Mischung aus Tempo und Zeitlupe

Metal Gear Rising spielt mit der Geschwindigkeit. Zum einen ist euer Reaktionsvermögen gefragt, zum anderen unterstützt das Spiel sowohl aktive als auch defensive Herangehensweisen. Drückt ihr die rechte Schultertaste, setzt ihr den sogenannten Ninjalauf ein. Damit wehrt Raiden automatisch kleine Projektile ab, sprintet über Hindernisse und klettert an Vorsprüngen hoch.

Im Ninjalauf wehrt ihr kleinere Geschosse ab.Im Ninjalauf wehrt ihr kleinere Geschosse ab.

Mit dem Sprint entkommt ihr aus brenzligen Situationen. Außerdem eignet er sich als Auftakt für einen direkten Angriff. Mit der linken Schultertaste setzt ihr den Klingenmodus ein. Damit dürft ihr eure Gegner in Zeitlupe fein säuberlich in Scheibchen schneiden - vorausgesetzt eure Energieleiste ist voll genug. Ist sie es nicht, könnt ihr sie durch Kämpfe oder Heilrationen auffüllen.

Steht ihr kurz vor eurem Ableben, habt ihr zwei Möglichkeiten: ihr benutzt eine Ration oder setzt den Klingenmodus ein. Trefft ihr euren Gegner an der richtigen Stelle, könnt ihr ihm per Tastendruck das Rückgrat rausrupfen, um euch zu heilen. Raiden reagiert ohne Verzögerung, wodurch sich Attacken fließend zu Kombos verknüpfen lassen.

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