25 Jahre Final Fantasy: Die Serie der Geschichtenerzähler - II - VII: Pixelcharme von früher

(Special)

Bekannte Spielelemente von Anfang an

Final Fantasy beinhaltet aber auch Spielelemente, die ihr bis heute in fast jedem Serienteil vorfindet. In den rundenbasierten Zufallskämpfen benutzt ihr die Befehle Angriff, Magie und Objekt. Die Geschichte dreht sich um den Kampf zwischen Gut und Böse. Musikalisch untermalt Nobuo Uematsu die Szenerie.

Seit dem zweiten Teil sind Chocobos, die gelben Reitvögel, aus dem Final Fantasy-Universum nicht mehr wegzudenken.Seit dem zweiten Teil sind Chocobos, die gelben Reitvögel, aus dem Final Fantasy-Universum nicht mehr wegzudenken.

Die nächsten Spiele entwickelten sich nicht nur grafisch weiter: Weitere Erkennungsmerkmale der Serie haben ihr Debüt. Final Fantasy 2 führt das Berufssystem ein, das ähnliche Funktionen wie die Charakterklassen aufweist.

Im zweiten Teil dürft ihr euch ebenfalls über den ersten Auftritt von Cid freuen. Cid ist ein obligatorischer Charakter und tritt in jedem Teil auf. Auch die gelben Reitvögel, Chocobos, tauchen zum ersten Mal im zweiten Teil auf, die magischen Überwesen Esper dagegen in Final Fantasy 3.

Das sogenannte Active-Time-Battle-System (ATB) spendiert in Final Fantasy 4 euren Attacken einen Zeitbalken. Final Fantasy 5 perfektioniert das ATB schließlich.

Meisterwerke der Reihe

Das letzte SNES-Spiel der Reihe ist Final Fantasy 6. Das Spiel zählt mit seinen 61 musikalischen Vorzeigewerken des Komponisten Uematsu und zwei Welten mit 54 futuristischen Orten für viele Spieler zu den besten Rollenspielen aller Zeiten.

Die wohl bekanntesten Charaktere der Final Fantasy-Geschichte stammen aus dem siebten Teil.Die wohl bekanntesten Charaktere der Final Fantasy-Geschichte stammen aus dem siebten Teil.

Das kann Square doch niemals toppen, haben sich viele gesagt. Doch der Entwickler tat es. Final Fantasy 7 erscheint 1997 für PSX. 3 CDs erzählen die epische Geschichte rund um Cloud und Sephiroth.

Eine Geschichte, die die Videospielwelt revolutioniert. Vorbei ist es mit einer Handlung um Kristalle. Vorbei ist es mit anonymen Helden und ihrer flachen Hintergrundgeschichte. Vorbei ist es mit einer 2-D-Landschaft.

Final Fantasy 7 setzt auf eine 3-D-Optik mit vorgerenderten Hintergründen, Polygonfiguren und cineastischen Zwischensequenzen. Zwar hat sich im Spielgeschehen selbst wenig getan, doch die Gestaltung und die Charaktere machen Final Fantasy 7 bis heute zu einem Meilenstein der Videospielgeschichte.

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Weiter mit: VIII - XII: Die Geburt von Legenden

Tags: Fantasy  

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