Bioshock in einer bunten Wolkenstadt - das passt nicht zusammen, denkt ihr? Lernt, wie fies das ach so idyllische Columbia wirklich ist. In zwei Monaten soll das Spiel endlich erscheinen. Von David Dieckmann
Regen und Wind peitschen euch ins Gesicht. Das Meer ist unruhig. Ob der kleine Holzkahn, auf dem ihr sitzt, der See gewachsen ist? Immerhin erkennt ihr im nächtlichen Nebel bereits das Licht eines Leuchtturms. Bis ihr anlegt, beschäftigt ihr euch mit dem Inhalt einer Holzkiste, die man euch zusteckt. Eine Pistole - die könnt ihr sicher gebrauchen. Ein Bild eurer Zielperson Elizabeth - sie gilt es sicher nach New York zu bringen. Und ein wenig Kleinkram, wie ein Zettel mit komischen Symbolen.
Raue, stürmische See und ein verlassener Leuchtturm. Das klingt ja fast wie der Anfang des ersten Bioshock. Aber das hier ist bereits Teil 3, Bioshock Infinite. Ihr stürzt euch erneut in der Ego-Perspektive in ein Abenteuer für Erwachsene. Diesmal latscht ihr nicht durch eine heruntergekommene Stadt am Grund des Meeres. Eure Gefährten lassen euch am Steg des Leuchtturms aussteigen und verabschieden sich. "Sollen wir ihm sagen, wann wir ihn wieder abholen?", hört ihr sie tuscheln. Was auch immer. Ihr betretet den Leuchtturm und beginnt mit dem Aufstieg.
Erster Stock. Ein Bett, ein Plattenspieler mit Musik aus dem frühen 20. Jahrhundert und ein Arbeitstisch. Nichts Besonderes. Zweiter Stock. Eine Leiche, gefesselt an einen Stuhl, mit einem Schild "Enttäusche uns nicht" um den Hals. Was geht hier vor?
Drei Charaktere sind Mittelpunkt der neuen Trailer-Reihe. spieletipps findet versteckte Infos.
Zum Trailer mit Analyse
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