Ein neuer Dante, ein neuer Entwickler und ein neuer Soundtrack. Wenn Capcom ihre Abenteuer-Serie Devil May Cry neu startet, dann richtig. Doch ob richtig im Fall von DmC auch gut bedeutet, erfahrt ihr jetzt. Von Jens-Magnus Krause
Devil May Cry kehrt nach langer Pause auf den Bildschirm zurück. Ihr dürft im fünften Teil der Reihe wieder in der Verfolgerperspektive massenweise Gegner vermöbeln. Der von Spielern geliebte Hauptcharakter Dante bekommt erstmals eine Generalüberholung.
Die gleicht optisch seinem Namensvetter nur noch minimal. Der neue Dante scheint enge Kontakte zur Emo-Szene zu pflegen - das kommentieren zumindest einige wutentbrannte Anhänger der Serie in Bezug auf Dantes Frisur.
Doch eines vorweg: Alle sollten erleichtert aufatmen! DmC - Devil May Cry und Hauptcharakter Dante sehen zwar anders aus, aber wenn es um die Kampfmechaniken geht, gibt es keine befürchtete Verschlimmbesserung. Ganz im Gegenteil. Die Kämpfe fühlen sich schneller und direkter an, der Einstieg ins Spiel gelingt dadurch leichter als früher. Kurzum: Der neue Dante war ohne Zweifel ein Risiko - aber das Spiel mit dem Lava-Feuer hat sich gelohnt!
Es hat sich für Capcom offenbar gelohnt, das Entwickler-Zepter an die Engländer von Ninja Theory zu übergeben. Die bringen ihre Erfahrungen aus Heavenly Sword und Enslaved - Odyssey to the West mit in die Serie ein. Und das sind ja keinesfalls schlechte Spiele.
Drei Charaktere sind Mittelpunkt der neuen Trailer-Reihe. spieletipps findet versteckte Infos.
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