Vorschau Starcraft 2 - Heart of the Swarm - Terraner und Zerg

Das Hin und Her mit den Einheiten

Blizzard verändert derzeit noch viel am Einheiten-Aufgebot in Heart of the Swarm. Seit Mitte 2012 hat der Entwickler immer wieder Änderungen bei Einheiten und deren Fähigkeiten vorgenommen. So fehlen etwa angekündigte Terraner-Einheiten und ihr könnt entgegen erster Berichte nun doch Trägerschiffe auf Seiten der Protoss bauen.

Durch die vielen Änderungen lassen sich über die endgültige Einheiten-Komposition nur Vermutungen anstellen. Es kann also sein, dass sich in der finalen Version noch einige Dinge ändern.

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Die Terraner

Die Erdlinge bauen in Heart of the Swarm ihre Stärken weiter aus. Die von den Zerg gehassten Hellions (Autos mit Flammenwerfer auf dem Dach) verwandeln sich auf Knopfdruck nun in Kampfroboter. Sie nutzen immer noch einen Flammenwerfer. Der deckt aber mehr Fläche ab und verursacht mehr Schaden. Praktisch: Im Läufer-Modus können Medivac-Gleiter sie heilen.

Diese Arachnominen könnten eure Gegner künftig viele Nerven kosten.Diese Arachnominen könnten eure Gegner künftig viele Nerven kosten.

Außerdem gibt es noch Arachnominen. Das sind kleine, spinnenartige Roboter, die sich eingraben können. Einmal eingebuddelt, verschießen sie eine Rakete, sobald ein Gegner ihnen zu nahe kommt. Die verursacht heftigen Schaden.

Die Kehrseite: Bis eine zweite Rakete nutzbar ist, vergeht einige Zeit. Eine effektive Taktik ist es etwa, die Minen per Medivac in eine Gegner-Basis einzufliegen und in der Nähe seiner Rohstoff-Vorkommen einzugraben.

Eine praktische Neuerung für Panzer-Liebhaber: Belagerungspanzer können sich nun von Haus aus in eine Geschützstellung verwandeln. Ihr braucht keine Ressourcen mehr in Forschung zu stecken, um davon zu profitieren.

Die Zerg

Das Parasiten-Volk erhält zwei neue Einheiten für das mittlere bis späte Spiel. Zum einen ist das die Viper - ein längliches, fliegendes Geschöpf, das äußerlich ein wenig an Mutalisken erinnert. Vipern können Einheiten an sich heran ziehen.

Mit dem Schwarmwirt werfen Zerg defensiven Gegnern praktisch endlose Wellen an Einheiten entgegen.Mit dem Schwarmwirt werfen Zerg defensiven Gegnern praktisch endlose Wellen an Einheiten entgegen.

Das ist vor allem in Belagerungsschlachten nützlich, in denen ihr etwa einen Belagerungspanzer in das Zentrum eurer Einheiten zieht. Außerdem können sie unter sich befindliche Feinde in Nahkämpfer verwandeln - das hilft besonders um zu verhindern, dass eure Nahkämpfer sterben, bevor sie beim Gegner ankommen.

Außerdem gibt es da noch die Schwarmwirte - dicke Käfer, die an Pilze erinnern. Die grabt ihr etwa nahe einer feindlichen Mineralien-Linie ein. Einmal eingegraben, produzieren sie stetig Schrecken - kleine Käfer, die gegnerische Arbeiter in Nullkommanix vom Feld putzen. Nützlich, um den Feind zur Weißglut zu treiben. Hat der allerdings einmal die Fähigkeit, unsichtbare (und eingegrabene) Einheiten zu erspähen, könnt ihr die Schwarmwirte vergessen.

Hydralisken freuen sich über einen erforschbaren Geschwindigkeitsschub auf kriecherfreiem Boden. Dort waren sie bisher so langsam, dass sie offensiv kaum zum Einsatz kamen. Die neuen Turbo-Hydras dürften das allerdings ändern.

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Tags: Multiplayer   Koop-Modus  

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