Test Pixel People: Klonen? Ja bitte! Sim City ohne Stress

von David Ulc (25. Februar 2013)

Eve Jobs, Ian Staygram oder Orlando Doom - Die Namenswahl in Pixel People gestaltet sich amüsant. Und auch sonst geht es in der bunten Aufbausimulation rund um die Weltraumstadt Utopia lustig zu.

Viel Klonen hilft viel - nur so gedeiht eure Stadt.Viel Klonen hilft viel - nur so gedeiht eure Stadt.

In Pixel People konzentriert ihr euch darauf, eine moderne Weltraum-Großstadt zu errichten. Dort arbeiten Ärzte, Sänger, Zeitreisende, Zentauren - bis zu 150 normale wie ungewöhnliche Personen.

Kern des Spiels ist das Klonen. Dazu kreuzt ihr die Gene zweier Pixel-Menschen und im besten Fall kreiert ihr jemand Neues. Das funktioniert so ähnlich wie bei Doodle God. Ein Programmierer und ein Künstler ergeben beispielsweise einen Spielentwickler. Der Philosoph ergibt in Kombination mit dem Prediger das Orakel.

In einem Auswahlmenü sucht ihr euch die Gene aus, die praktischerweise nach Kategorien unterteilt sind. Daraufhin erscheint eine Phiole, die unterschiedlich gefärbt sein kann. Bei grauer Färbung lohnt sich die Kreuzung nicht, gelb heißt, dass ihr diesen Versuch bereits gemacht habt. Und ein rotes Reagenzglas weist auf etwas Neues hin.

Klon für Klon zur Utopie

So erschafft ihr einen neuen Menschen nach dem anderen. Je nach neuem Beruf, den dieser ausübt, braucht ihr mehr oder weniger Landfläche für ein neues Gebäude - sei es eine Feuerwache, ein Café oder eine Radiostation. Anfänglich sind diese Dinge innerhalb weniger Minuten erbaut, im späteren Verlauf dauert dies mehrere Stunden. Ein typisches Prozedere aus Umsonst-Spielen wie es auch aus Tiny Tower oder Pocket Planes bekannt ist.

Nach wenigen Minuten stehen die Betriebe still - Zeit, selbst Hand anzulegen.Nach wenigen Minuten stehen die Betriebe still - Zeit, selbst Hand anzulegen.

Mit drei Komponenten schafft Pixel People es, euch bei der Stange zu halten:

  1. Eure Arbeiter treibt ihr an, damit sie Geld erwirtschaften. Ein Klick auf das Gebäude und der Betrieb läuft vorerst für einige Minuten.
  2. Auch eure Waldflächen dürft ihr antippen zum Ernten, denn in Utopia wächst das Geld wirklich auf Bäumen.
  3. Zu guter letzt klickt ihr auf auftauchende Herzen über den Häusern eurer Bewohner und greift so Extras ab.

Sonderlich anspruchsvoll und auf Dauer erfüllend ist das allerdings nicht.

Weiter mit: Anspruchslose Bewohner

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Tags: Gratis   Singleplayer  

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