Test Pixel People - Anspruchslose Bewohner

Anspruchslose Bewohner machen es euch einfach

Eine 40-Stunden-Woche haben die Pixelmenschen nicht, vielmehr eine 168-Stunden-Woche. Sie arbeiten durchgehend und sind auch sonst anspruchslos. Nicht einmal Straßen benötigen sie, abgeschottete Gebäude sind trotzdem produktiv. Ihr könnt bauen wie ihr wollt ohne dass es einen Einfluss auf das Spielgeschehen hat.

Dekorationen wie Spielplätze vergünstigen eure Einkäufe.Dekorationen wie Spielplätze vergünstigen eure Einkäufe.

Euer einziges Limit im Spiel ist die Landbegrenzung, denn jedes Objekt benötigt eine bestimmte Landfläche. Mehr kauft ihr euch für echtes Geld oder dem seltenen Utopium. Für Geld könnt ihr zusätzlich auch einige In-App-Käufe in Anspruch nehmen - beispielsweise verdoppelt ihr die Arbeitszeit eurer Arbeiter für 89 Cent.

Neben Häusern dekoriert ihr eure Stadt mit Brunnen, hübschen Blumenfeldern oder Imbissbuden. Diese vergünstigen eure Landkosten und verringern die Baudauer eurer Gebäude und die Ankunftszeit euer neuen Klone. Am Ende besitzt ihr demnach eine hübsche Stadt, die dekorativ ist, anspruchslose Bewohner hat und euch dank der liebevollen Umsetzung für einige Dauersitzungen fesselt.

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Fakten:

  • nur Englisch als Sprache
  • 150 zu entdeckende Berufe
  • 80 geheime Tiere
  • schöne Pixelgrafik
  • Stadtplanung nur optisches Schmankerl
  • keine große Spieltiefe

  • Plattformen: iPhone, iPod Touch, iPad (Universal-App)

  • Preis: kostenlos (In-App-Käufe möglich)

  • Größe: 37,5 Megabyte

  • Pixel People bei iTunes kaufen

Meinung von David Ulc

Ich spiele munter Genforscher und übe mich als Schöpfer neuen Lebens und neuer Berufe. Zwischendurch tippe ich auf die Gebäude, damit die Bewohner fleißig Geld generieren. Ab und zu schenke ich ihnen auch Liebe und sie belohnen mich mit seltenen Tieren.

Dazwischen immer wieder Warten. Anfangs begeistert mich das, aber die Pausen werden länger. Und bald löhne ich zehn Millionen für neues Land. Und gelegentlich wünsche ich mir mehr Interaktion. Denn die Wartezeit mit Rumtippen auf Häuser und Herzchen ist zu wenig, um lange zu fesseln. Ich merke, dass die Stadt zwar optisch beeindruckt, es aber egal ist, wie ich die Gebäude platziere; meine Menschen sind pflegeleichter als Kakteen. Das scheint also die Kehrseite des Klonens zu seins. Spaß macht es mir dennoch.

85 Spieletipps-Award

meint: Städtebau mal anders: Klont Berufe, um neue Gebäude und Möglichkeiten zu entwickeln. Charmant und witzig präsentiert.

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Tags: Gratis   Singleplayer  

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