Test Parkan: Iron Strategy

Wieder einmal muss eine mysteriöse Alienrasse für die Hintergrund-Story eines Computerspiels herhalten. Immerhin paart "Parkan: Iron Strategy" Kampfrobotersimulation mit Echtzeitstrategie. Ob das Ganze auch funktioniert, erfahrt ihr in unserem Test.

Eine Basis bei NachtEine Basis bei Nacht

Die Aliens kommen

Zwecks eines Portalsystems, des sogenannten Labyrinths, das zufällig entdeckt wird, ist es im Jahre 4120 möglich, unbekannte Planeten zu erreichen. Als das Labyrinth in die Hände von Rebellen fällt, kann beim missglückten Rückeroberungsversuch der Föderation nur der Kapitän des Kreuzers Parkan entkommen und ... das Universum retten. Soviel zur Story von "Parkan". Wie eingangs schon erwähnt, vereint das Spiel das Genre der Kampfrobotersimulation, wie zum Beispiel Mechwarrior 4: Vengeance mit Elementen der Echtzeitstrategie. In den aufeinander aufbauenden Missionen kann man sich so beispielsweise aus dreidimensionaler Sicht ins Getümmel stürzen oder das Ganze von oben taktisch steuern.

Die Explosionen sind einigermaßen ansehnlichDie Explosionen sind einigermaßen ansehnlich

Eiserne Strategie

Dabei müssen in Command & Conquer-Manier erst mal allerlei Gebäude gebaut werden, die da wären: Kraftwerke, Fabriken, in denen neue Roboter gebaut werden, Verteidigungsanlagen, etc. Sammelroboter sorgen dafür, dass Rohstoffe in die Fabriken kommen, Bauroboter bauen neue Gebäude und Kampfroboter sind natürlich fürs Kämpfen zuständig. Es können sogar Roboter selbst entworfen werden, die mit den verschiedensten Eigenschaften und Waffen ausgerüstet werden können. Cleveren Taktikern wird es kaum schwer fallen, die unkoordinierten Angriffe der gegnerischen Roboter, Aliens und sonstigem Gesocks abzuwehren, mit einer guten Strategie sind die Missionen zu meistern. Trotzdem braucht es einiges an Übung, die verschiedenen Tätigkeiten wie Aufbau, Kampf, Erteilen von Befehlen und das Bedienen eines Kampfroboters gleichzeitig auszuführen, aber gerade das macht letztendlich den Reiz von "Parkan" aus.

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