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Call of Duty: Die Hintergründe der Serien-Geschichte

Nach über hundert Millionen verkauften Einheiten ist der Höhenflug von Activisions Militär-Shooter-Marke Call of Duty seit der jüngsten Episode Black Ops 2 gestoppt. Woher kommt und wohin geht die von manchen geliebte, von manchen verachtete Serie? Von Stephan Freundorfer

06. März 2013
Ab der Veröffentlichung der vierten Episode - Modern Warfare - ist Call of Duty eine der wichtigsten Spiele-Serien.

"Das liegt jetzt hinter uns", sagt Ende Januar 2013 Peter Moore, Leiter eines Geschäftsbereichs von Electronic Arts und meint damit die Medal of Honor-Serie, die gut 13 Jahre nach ihrem Debüt eine unbestimmte Auszeit nimmt.

Was das mit Call of Duty zu tun hat? Zum einen gäbe es ohne Medal of Honor wohl kein Call of Duty. Zum anderen muss das finale Scheitern von EAs traditionsreicher Ego-Shooter-Marke auch der Mutter von Call of Duty, Activision, zu denken geben. Denn mangelnde Produktqualität allein genügt nicht als Erklärung, warum der Konkurrent so drastisch vor die Hunde ging.

Womöglich deutet sich nach über einer Dekade plakativer und eher flacher Militär-Action eine generelle Kriegsmüdigkeit bei den Spielern an, die auch am jährlichen Rekordmeister nicht spurlos vorübergeht. spieletipps zeichnet nach, wie die Erfolgsgeschichte von Call of Duty ihren Anfang nahm - und wie sie womöglich endet.

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