Test Real Racing 3: Gran Turismo für unterwegs

von Thomas Stuchlik (30. März 2013)

Ein erstklassiges Rennspiel mit überragender Grafik, das auch noch kostenlos ist? Im Test von Real Racing 3 für Android und iPhone findet ihr den Haken.

König der Straße? Real Racing 3 bietet viel und ist obendrein zunächst kostenlos.König der Straße? Real Racing 3 bietet viel und ist obendrein zunächst kostenlos.

Der App Store liefert eigentlich für jeden Geschmack etwas: Rollenspiele, Strategietitel ... doch ernsthafte Rennsimulationen sucht man mit der Lupe. Zwar finden Spaßraser mit Asphalt 7 - Heat und Need for Speed - Most Wanted einige Beschäftigung, doch wer nach simulationslastigen Rennspielen sucht, stößt nur auf einen Namen: Real Racing.

Mit dem neuen Real Racing 3 sichert sich der Entwickler Firemonkeys den entscheidenden Vorsprung. Und das gelingt auf den ersten Blick vorzüglich.

Denn auch Teil 3 bietet einen noblen Fuhrpark, fantastische Optik und ein differenziertes Fahrverhalten. Und nicht nur das: Das Spiel kostet euch zunächst nicht einmal etwas, denn Hersteller Electronic Arts verfolgt auch hier seine künftige Geschäftspolitik. Und die heisst "**Free-To-Play**". Welche Vor- und Nachteile sich hinter diesem Modell verbergen, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Hetzjagd mit Fahrhilfen über den Asphalt

Mit eurem mickrigen Startgehalt erwerbt ihr zunächst ein Auto und bestreitet erste Wettbewerbe. Viel Auswahl gibt's nicht, denn entweder greift ihr zu einem Ford Focus oder einem Nissan Silvia. Doch bevor es auf die Rennstrecke geht, wählt ihr erstmal eine von sieben Steuerungsarten. Am besten lenkt ihr dabei mittels Neigung des Geräts. Alternativ bugsiert ihr euer Auto über ein eingeblendetes Lenkrad oder Tasten. Gas gebt ihr automatisch, auch um den Gangwechsel braucht ihr euch nicht kümmern.

Dank sensibler Steuerung bugsiert ihr eure Kiste auch durch enge Passagen.Dank sensibler Steuerung bugsiert ihr eure Kiste auch durch enge Passagen.

Das serientypisch anspruchsvolle Fahrverhalten überrascht dennoch jeden Neuling. Um mitzuhalten, bringt ihr euren Wagen an seine Grenzen. Kenner fühlen sich heimisch und machen sich umgehend auf die Suche nach der Ideallinie. Nur so seid ihr in den zahlreichen Wettbewerbe in über 20 Rennklassen schnell genug.

Je nach eurem Können schaltet ihr auch die Fahrhilfen (Lenkhilfe, Bremshilfe, Traktionskontrolle) ab, um mehr Kontrolle über den Wagen zu erhalten.

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