Test

Naruto - Ultimate Ninja Storm 3: Ein spielbarer Anime

Wenn ein Spiel mehr spielbare Charaktere als diese Einleitung Wörter hat und sich zudem mit einem der erfolgreichsten Mangas beschäftigt, kann es sich nur um Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 3 handeln. Ob Hersteller Namco Bandai das Potenzial der Serie ausschöpft, erfahrt ihr im Test. Von Malte Eichelbaum

11. März 2013
Der maskierte Mann ist das wahre Übel, mit dem keiner rechnete.

Naruto ist mittlerweile ein gestandener Mann. Während ihn als Kind alle verachteten und ignorierten, ist er nun ein gefeierter Held und auf dem besten Weg, sich in eine Legende zu verwandeln. Schließlich besiegte der junge Ninja in Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 2 Pain, den Zerstörer seines Heimatdorfes Konoha.

Die Wunden dieses Angriffs sind mittlerweile verheilt. Doch die wahre Bedrohung ist noch gar nicht erwacht. Derselbe maskierte Mann, der vor sechzehn Jahren den Neunschwänzigen Fuchs kontrollierte, ist zurück. Dabei hielt er sich lange im Untergrund und ließ seine Marionetten für sich arbeiten.

Doch nun ist die Zeit des Friedens vorbei. Denn in Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 3 bricht der vierte Ninja-Weltkrieg aus. Der ruft die einst verfeindeten fünf Ninja-Großmächte als alliierte Streitmacht auf die Bildfläche.

Ihr Gegner ist die kriminelle Organisation Akatsuki, mit dem maskierten Mann an der Spitze. Letzterer sammelt die neun geschwänzten Tiergeister. Somit ist auch der Held der Serie sein Ziel. Denn Naruto trägt solch eine Bestie in sich.

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