Test Throne of Darkness - Seite 4

Ein Feuerball rauscht durchs BildEin Feuerball rauscht durchs Bild

Nichts neues bei Grafik und Bedienung

Die Grafik wird wie bei den meisten Rollenspielen aus der isometrischen Perspektive angezeigt, sie erinnert stark an "Diablo", auch wenn "Throne of Darkness" natürlich einen charmanten Japan-Flair verbreitet, aber das liegt ja eigentlich eher in der Natur der Sache. Der Sound ist stark geprägt von den spezifischen Kampfgeräuschen und da die sieben Samurai nun beileibe keine Fieselstimmchen haben, sind fortwährend Kampfschreie und Schwertgeklimper zu hören. Die Menüführung ist einfach, ökonomisch und übersichtlich aufgebaut. Mit wenigen Mausklicks sind alle wichtigen Funktionen erreichbar bzw. ausführbar und auch ansonsten wurde hier solide Arbeit abgeliefert. Jeder Anfänger wird sich hier schnell zurechtfinden, altgediente Hasen werden sich direkt zuhause fühlen.

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