Vorschau Metro - Last Light - Sam Fisher auf russisch

Erstmal einkaufen

Apropos Waffen, diese rüstet ihr in verschiedenen Läden auf. Als Währung dienen Gewehrkugeln aus der Ära vor der Katastrophe. Diese sind im Kampf effektiver als die selbstgebauten Patronen, sind aber eben auch ein Zahlungsmittel.

Braucht ihr noch die passende Ausrüstung?Braucht ihr noch die passende Ausrüstung?

So entscheidet ihr selbst, ob ihr euch die Kämpfe erleichtern oder lieber einige Zusätze einkaufen möchtet. Im Munitionsladen findet ihr u.a. Spezialhülsen wie etwa Stahlkugeln für die Schrotflinte. Außerdem gibt es hier praktische Zweitwaffen wie beispielsweise Wurfmesser oder Granaten.

Interessanter ist allerdings die Waffenbude gegenüber. Denn hier besorgt ihr euch neue Kriegsgeräte. Im Angebot sind ein Sturmgewehr, eine Schrotflinte, ein Revolver und ein Maschinengewehr. Artjom hat in seinem Inventar lediglich Platz für drei Kanonen. Ihr müsst euch also entscheiden.

Alle Knarren rüstet ihr zudem mit erweiterten Bauteilen auf. Ein Visier verbessert die Präzision. Ein neuer Kolben verhindert einen allzu starken Rückstoß und ein größeres Magazin erspart euch so manches Nachladen.

Sam Fisher auf Russisch

So friedlich wie bislang bleibt es in Metro - Last Light natürlich nicht. Schon bald legt sich Artjom mit der Organisation "The Order" an. Im Moskauer Untergrund kämpfen nämlich etliche Parteien um die Vorherrschaft.

Endzeitstimmung in Moskau!Endzeitstimmung in Moskau!

Ähnlich wie Dishonored - Die Maske des Zorns oder Deus Ex - Human Revolution lässt euch das Spiel stets die Freiheit, ob ihr lieber schleichen oder aktiv kämpfen möchtet. Versucht ihr euch als Leisetreter, ist die Dunkelheit Artjoms bester Freund. Ein Licht an der Armbanduhr zeigt an, ob Artjom unsichtbar ist.

Die Computer-Gegner reagieren in der gespielten Version noch ein wenig wankelmütig. Mal sehen sie den Helden sehr schnell und aktivieren den Alarm. Mal fällt es ihnen kaum auf, dass Artjom keine zwei Meter weiter einen Kollegen umlegt.

Trotzdem sind die Schleichpassagen eine schöne Abwechslung. Schließlich bietet euch das Spiel innerhalb der Areale viele Optionen: Klettert ihr die Leiter hoch, schaltet ein Radio ein und lockt so einen Soldaten in die Falle? Oder zerstört ihr den Sicherungskasten und damit die Lichtquellen?

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Tags: Singleplayer  

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