Vorschau Mighty Quest - Epic Loot - Fliegende Burgen voller Monster

Fliegende Burgen

Im Gegensatz zu World of Warcraft kämpft ihr euch in The Mighty Quest for Epic Loot nicht durch eine offene Spielwelt. Auf der Hauptkarte zeigen euch kleine Wölkchen die erforderlichen Erfahrungsstufen, sowie die in den Bereichen ansässigen Endgegner an.

Die Schlösser thronen majestätisch auf kleinen Wölkchen.Die Schlösser thronen majestätisch auf kleinen Wölkchen.

"Mighty Quest baut auf einem asynchronen Spielablauf auf. Ihr müsst euch also nicht online verabreden. Stattdessen greift ihr das Schloss eures Freundes an und der bekommt dann eine Nachricht, dass ihr ihn besucht habt," führt der Entwickler weiter aus.

Wer zunächst einige Trockenübungen machen möchte, der kann sich auch an vorgefertigten Schlössern probieren. In diesen gibt es die gleiche Beute, allerdings ohne den Faktor Schadenfreude. Da muss selbst Quentin grinsen: "Wir haben auch festgestellt, dass die meisten in der geschlossenen Alpha-Version lieber ihre Freunde angreifen."

Einen Koop-Modus zum gemeinsamen Plündern von Instanzen oder Computer-Burgen wird es dagegen nicht geben. "Wir haben darüber nachgedacht. Aber das hätte einfach nicht zum Stil von Mighty Quest gepasst. Die Spieler sollen selbst entscheiden, wann sie zocken möchten und sollen sich nicht verabreden müssen," erklärt Gallet weiter. Für die kommenden Monate verspricht er zudem zusätzliche Clan-Funktionen, will aber nicht näher ins Detail gehen.

Fast vom Teufel besessen

Der Spieleinstieg ist simpel: Ihr sucht euch ein Schloss aus und klickt auf "Angreifen". Schon landet euer Held vor dem Tor. Schminkt euch allerdings große Erkundungstouren oder versteckte Geheimnisse wie in anderen Rollenspielen ab. The Might Quest for Epic Loot ist ein reinrassiges Actionspiel unter Zeitdruck. Sobald sich das Tor hinter euch schließt erinnert das Geschehen an einen 100-Meter-Sprint.

Viele Gegner, wenig Zeit. Im Kampf geht es hektisch zur Sache.Viele Gegner, wenig Zeit. Im Kampf geht es hektisch zur Sache.

Kaum im Schloss, stürmen Zombies, Echsenmonster und anderes Viehzeug auf euch zu. Ihr müsst diese abwehren und alle besiegen, dürft dabei aber bloß nicht trödeln. Denn nur wenn ihr innerhalb des vorgegebenen Limits bleibt, erhaltet ihr Zugang zur Schatzkammer.

Gallet meint dazu: "Die Zeitlimits sind etwas, an dem wir stetig arbeiten. Mal sind sie zu lang, mal zu kurz. Gelegentlich kommt sogar Frust bei den Spielern auf. Das ist nicht leicht. Aber wir wollen dadurch auch motivieren und die Spieler ermutigen, ein Schloss mehrfach zu besuchen."

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