Vorschau The Witcher 3 - Wilde Jagd: Mach's gut, Geralt

von Annekatrin Queißer (11. April 2013)

In The Witcher 3 - Wilde Jagd habt ihr das letzte Mal mit Protagonist Geralt von Riva zu tun. Der dritte Teil verspricht mehr Freiheiten und rückt die Geschichte des Hexers mehr in den Mittelpunkt.

In Witcher 3 gilt es gleich mehrere Konflikte zu lösen.In Witcher 3 gilt es gleich mehrere Konflikte zu lösen.

Mit The Witcher 3 - Wilde Jagd ändert sich im Hexer-Universum einiges. Zum einen soll es eine riesige offene Welt mit lebendiger Umgebung geben. Zum anderen verspricht Entwickler CD Project RED ein Kampfsystem, das auf eure Aktionen reagiert und Schlachten, bei denen eure Gegner klug zusammenarbeiten.

Wie der Name des dritten Witcher-Abenteuers vermuten lässt, spielt die sogenannte Wilde Jagd dieses Mal eine zentralere Rolle. Dabei handelt es sich um eine Schar von Geistern, die als Vorboten des Unheils gelten. Sie sind für Geralts Zustand in The Witcher verantwortlich und erinnern ein bisschen an die Nazgul aus Der Herr der Ringe.

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Die schöne, neue Welt von The Witcher 3 - Wild Hunt

Mit der offenen Welt wird es in Witcher 3 so viel Zerstreuung geben wie in Red Dead Redemption. Allerdings schlägt sich Geralt auch zum letzten Mal durch die Nördlichen Königreiche. Zwar schließen die Entwickler weitere Teile nicht aus. Auf den weißhaarigen Hexer müsst ihr dann allerdings verzichten.

Kampfsystem und Kamera

Mit Witcher 3 kommt endlich Dynamik ins Kampfsystem. Wo ihr in The Witcher 2 - Assassins of Kings eure Angriffe noch abhandeln musstet, ohne sie abbrechen zu können, soll im dritten Teil ein Abbruch möglich sein.

Die Kamera soll jetzt im Kampf für einen besseren Überblick sorgen.Die Kamera soll jetzt im Kampf für einen besseren Überblick sorgen.

So könnt ihr leichter auf gegnerische Angriffe reagieren oder sie parieren. Auf Reaktionstests, bei denen ihr die richtige Taste zur richtigen Zeit drückt, wollen die Entwickler verzichten.

Geralts Bewegungen sollen zudem fließender sein, fast so, als würde er tanzen. Sein Repertoire an Kampfhandlungen stocken die Entwickler ebenfalls auf. Auch die teils bockige Kamera soll im dritten Teil besser funktionieren. So verliert ihr Gegner seltener aus den Augen, wenn ihr sie ins Visier genommen habt. Außerdem zeigt euch die Kamera nun auch Feinde in eurem Rücken.

Wem das zu komplex ist, für den gibt es eine Einführung, in der ihr euch mit dem Kampfsystem vertraut macht. In Witcher 2 gab es keine Einführungsphase, was den Schwierigkeitsgrad für Anfänger erhöhte. Die Einführung ist in die Geschichte eingebettet, so dass ihr den Einstieg ins Abenteuer meistert, ohne es zu merken.

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Tags: Open World   Fantasy  

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