Test Shootmania Storm - Karten, Modi und Inhalte selber bauen

Wandelnde Bewegung

Ähnlich wie die Waffe funktioniert auch das Bewegungssystem. Ihr lauft genretypisch mit den Tasten ww, aa, ss, dd durch die Gegend und führt mit einer Taste spezielle Bewegungen aus. Auch hier ist euer aktueller Standort entscheidend.

Auf speziellen Strecken (rechts unten) lauft ihr schneller.Auf speziellen Strecken (rechts unten) lauft ihr schneller.

Auf freier Fläche springt ihr. So gelangt ihr auf höher gelegene Orte und weicht feindlichen Geschossen aus. Um zu Sprinten nutzt ihr zwei Wege. Zum einen drückt ihr die Aktionstaste, während ihr auf einer speziellen Oberfläche lauft. Das blockiert allerdings die Sprung-Funktion.

Zum anderen springt ihr und haltet anschließend die Aktionstaste gedrückt. So könnt ihr sogar in der Luft sprinten, macht euch damit aber angreifbar. Eure Flugbahn ist dann nämlich besser vorherzusehen und ermöglicht euren Kontrahenten leichtere Abschüsse.

Dabei gilt es, wie bei der Waffe, eine Energieleiste im Auge zu behalten, die sich bei speziellen Manövern leert.

Spielmodi mit akzeptabler Abwechslung

Die Spielmodi bieten, für einen so auf das Wesentliche reduzierten Shooter, ein annehmbares Maß an Abwechslung. Für die schnelle Runde zwischendurch spielt ihr "Melee" oder "Royal". Dabei kämpft jeder gegen jeden. Bei Melee steigt ihr, nachdem ihr abgeschossen wurdet, direkt wieder mit ein. Bei Royal schaut ihr zu, bis nur noch ein Spieler übrig ist und die Runde gewinnt.

In Battle versuchen zwei Gruppen, die gegnerischen Türme einzunehmen.In Battle versuchen zwei Gruppen, die gegnerischen Türme einzunehmen.

In "Battle" stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die abwechselnd versuchen, gegnerische Türme einzunehmen. Organisierte Grüppchen zocken lieber den "Elite"-Modus. Hier treten drei gegen drei Spieler an. Abwechselnd spielt ein Vertreter der einen Truppe mit einem Laser gegen die komplette gegnerische Mannschaft mit Raketenwerfern.

Einzelspieler liefern sich im "Joust"-Modus packende Duelle. Hier ist eure Munition begrenzt. Nachschub bekommt ihr nur an zwei festgelegten Punkten.

Neue Inhalte selber bauen

Wie schon in Trackmania erstellt ihr in Shootmania eure eigenen Karten. Der Editor lässt sich einfach bedienen und bietet in seinem Baukasten viele Teile, Module und Konstruktionen. So baut ihr ohne großen Aufwand eure eigenen Arenen und Karten. Wenn ihr euch genauer damit beschäftigt, könnt ihr Modifikationen vornehmen und sogar eigene Spielmodi entwerfen.

Im Editor baut ihr aus fertigen Elementen eure eigenen Arenen zusammen.Im Editor baut ihr aus fertigen Elementen eure eigenen Arenen zusammen.

Bis ihr euch in die Menü-Führung hereingefuchst habt, kann es dagegen etwas länger dauern. Statt Inhalte wie in Little Big Planet 2 simpel zu teilen, kämpft ihr euch hier durch ein unnötig kompliziertes Menü und das recht unübersichtliche Maniaplanet-Netzwerk. Das könnt ihr etwa mit Blizzards "battle.net" vergleichen, über das Spiele wie Starcraft 2 - Heart of the Swarm laufen.

Die gleiche Problematik findet ihr auch beim Replay-Editor. Die Möglichkeiten, eigene Wiederholungen und Videos zu erstellen sind umfangreich, aber teilweise unübersichtlich.

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