Test Far Cry 3 - Blood Dragon - Riesiges Waffenarsenal und skurrile Missionen

Ein riesiges Waffenarsenal

Die Kämpfe in Labors, unterirdischen Lagerhallen oder auch auf einem Damm könnt ihr nach Lust und Laune angehen. Zu Beginn ist es sinnvoll, den Gegnern durch Schleichen in der Hocke möglichst aus dem Weg zu gehen und diese hinterrücks mit dem Messer zu erlegen.

Bei einem Kopfschuss sprühen die Funken.Bei einem Kopfschuss sprühen die Funken.

Blut spritzt hier keines, lediglich Funken und blaues Schmieröl zeugen von einem geglückten Attentat. Ein guter Tipp: Die Befestigungen verfügen über Alarmanlagen, die auf eurer Mini-Karte links unten auch markiert sind. Schaltet die so schnell wie möglich aus, dann bleibt euch die Verstärkung erspart.

Jede gelungene Aktion belohnt das Spiel mit Erfahrungspunkten. Ihr könnt bis zu 30 Level aufsteigen und bekommt automatisch mehr Gesundheitsfelder oder die Fähigkeit euch selber zu reparieren und mehr Schaden auszuhalten. Das ist auch bitter nötig, denn die Gegner sind mit der Zeit zwar nicht unbedingt intelligenter, aber gefährlicher.

An Waffen mangelt es euch auch nicht. Schnellfeuer-Pistole, ein Fazerton genanntes Sturmgewehr, Handgranaten, Flammenwerfer und eine Schrotflinte gehören gleich zu Beginn zu eurer Ausstattung. Ein High-Tech-Bogen, ein schweres Maschinengewehr à la Rambo und ein sehr effektives Scharfschützengewehr runden das üppige Arsenal der Zerstörung ab.

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Skurrile Missionsnamen

Habt ihr es zu Beginn noch mit einfachen Cyber-Soldaten zu tun, erscheinen bald stark gepanzerte Elite-Einheiten mit Maschinengewehr oder Flammenwerfer und sogar bissige Robo-Hunde und Zombies. Gefahr besteht aber nur durch die schiere Menge der Angreifer, ein taktisches Verhalten ist häufig nicht erkennbar.

Hubschrauber sind lästig. Also schnell weg damit.Hubschrauber sind lästig. Also schnell weg damit.

Schmeißt also am besten eine Granate, die Cyborgs suchen nur selten eine geeignete Deckung. Auch hätten es ruhig ein paar mehr unterschiedliche Gegner sein dürfen, so bekommt ihr es immer mit den gleichen Figuren zu tun.

Aber das macht dem Spaß keinen großen Abbruch. Die gut achtstündige Kampagne bietet eine Vielfalt an Aufgaben. Mal sollt ihr einen Wissenschaftler oder Mitstreiter beschützen, euch minutenlang gegen anstürmende Gegner-Horden wehren oder gleich mehrere Blutdrachen ausschalten.

Damit kein Ernst Einzug hält, führt ihr zwischendurch witzige Gespräche mit Dr. Darling oder erfreut euch an kreativen Missionsnamen. Das Eindringen in eine gut bewachte Festung wird euch dann als Missionsziel: Hintereingang penetrieren angekündigt. Nur einer von einer ganzen Menge Scherze, die weit unter der Gürtellinie rangieren.

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Tags: Fantasy   Science-Fiction  

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