Test Star Trek - Das dynamische Duo

Das dynamische Duo

Was Kirk und Spock mit Lara Croft gemeinsam haben? Sie klettern viel! An Felsvorsprüngen und Plattformen kraxelt, hangelt und balanciert ihr zum Ziel. Zwar benötigt das Hangeln kaum Können, doch Spaß kommt bei der Akrobatik kaum auf. Denn Sprungpassagen enden dank schludriger Steuerung oft im Abgrund.

Bei so viel Kletterarbeit und Akrobatik habt ihr die Mannschaft noch nie gesehen.Bei so viel Kletterarbeit und Akrobatik habt ihr die Mannschaft noch nie gesehen.

Ähnlich schlecht umgesetzt sind Schleicheinlagen, in denen ihr Gegnermassen umgehen sollt. Regelmäßig lässt dabei der schusselige Computerpartner seine Deckung auffliegen. Gut, wenn ihr einen menschlichen Partner dabei habt.

Typisch für Star Trek verlagert sich die Action neben den Außeneinsätzen auch auf die Enterprise selbst. Hier hetzt ihr einmalig durch die Schiffsmesse, Krankenstation und die Turbolift-Schächte, allerdings dürft ihr das Schiff nie frei erkunden. Auch eine erstaunlich kurze Raumschlacht steht auf dem Programm. Doch bevor ihr die Steuerung beherrscht, ist das Gefecht schon längst vorbei!

Ihre Analyse, Mr. Spock?

Star Trek hat auch seine interessanten Seiten. Denn mit dem sogenannten Tricorder sucht ihr die Gegend immer wieder nach wichtigen Objekten ab. Die röntgenartige Sicht gibt euch Zielpunkte vor, zeigt Gegner an und lässt euch Forschungsdaten erfassen.

Per "Tricorder" durchsucht ihr die Umgebung nach Zielen und Nützlichem.Per "Tricorder" durchsucht ihr die Umgebung nach Zielen und Nützlichem.

Zudem programmiert ihr feindliche Geschütze um und öffnet Türen mittels Minispiel. Dabei gleicht ihr zwei Wellenformen aneinander an oder bewegt einen Punkt über ein Raster zum Ziel.

Eine ebenso nette Beschäftigung für zwischendurch ist die Teleporterkanone, mit der ihr euren Partner auf entfernte Plattformen teleportiert. Leider ist die spaßige Ausrüstung nur kurzzeitig verfügbar.

Auch die etwas wirr erzählte Geschichte erzeugt einige Spannung. Kirk und Spock meistern schlagfertig so manch brenzlige Situation an interessanten Schauplätzen. Schließlich können sich die beiden nicht nur gegenseitig wiederbeleben, sondern lassen auch ständig schnippische Sprüche vom Stapel.

Spätestens dann, wenn auch Bordarzt Pille zwischendrin auftaucht, kommt der typische Serienhumor zum Vorschein. Humor beweisen die Macher auf jeden Fall an so mancher Stelle.

Weiter mit: Scotty kann hier nichts mehr retten

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Tags: Singleplayer   Koop-Modus   Splitscreen   Science-Fiction  

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