Test Dead Island - Riptide - Talentbäume und Waffenwahl

Wurfmesser wie am Fließband

Mit der Erfahrung spendiert ihr einem der fünf Charaktere neue Fähigkeiten. Wie in Borderlands 2 stehen euch drei Talentbäume zur Verfügung. Nach jedem Levelaufstieg erhaltet ihr einen Talentpunkt.

John ist der Neue und wie die anderen immun gegen die Seuche.John ist der Neue und wie die anderen immun gegen die Seuche.

Den investiert ihr in spezifische Fähigkeiten, die jedem Charakter seinen eigenen Charme verleihen. So bekommt Logan etwa die Möglichkeit, seine Wurfmesser wie einen Bumerang zu benutzen. Nach und nach entsteht so ein Spielfluss, der gerade bei großen Zombiehorden unterhaltend ist.

Mit jedem Zombie-Tod steigt euer Wut-Balken. Ist er voll, besteht die Möglichkeit, in Raserei zu verfallen. Kurzzeitig gelingt es euch dann, alles was sich bewegt niederzumetzeln. Logan wirft in diesem Modus seine Wurfmesser wie ein Maschinengewehr. Dazu kommt ein Multiplikator, der mit jedem Treffer ansteigt und euch am Ende der Raserei mit Erfahrungspunkten überhäuft.

Enttäuschend ist, dass sich weder an Talentbäumen noch an dem Raserei-Modus irgendetwas verändert hat. Das Positive daran ist, dass Riptide euch erlaubt eure alten Helden zu importieren. Dabei besitzt ihr aber nur euren Levelfortschritt und die dazugehörigen Talentpunkte. Waffen, Gegenstände und Baupläne sind trotzdem futsch.

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Fliegende Fäuste und andere Sachen

Dead Island - Riptide lebt von seinem komplexen Waffensystem. Während eurer Reise kloppt ihr alles gegen Zombieköpfe, was ihr findet - Spitzhacken, Schaufeln, Paddel und sogar Klauen à la Wolverine. Wie in Rollenspielen besitzen eure Waffen Statuswerte. Noch dazu spielt die Häufigkeit des Vorkommens einer Waffe eine große Rolle. Vorbild für dieses System sind Borderlands und World of Warcraft.

Die Waffenauswahl ist oft absurd. Hier kämpfen die vier alten Helden gegen ein paar Zombies.Die Waffenauswahl ist oft absurd. Hier kämpfen die vier alten Helden gegen ein paar Zombies.

Euer Prügel, Schießeisen oder Messer leidet natürlich unter dem ganzen Zombie-Gematsche. Das heißt, dass eure Waffe stetig an Haltbarkeit verliert. Zum Glück gibt es Werkbänke. Die stehen überall auf der Insel und lassen sich für Modifikationen und Verbesserungen (Upgrades) missbrauchen.

Für Letztere braucht ihr Baupläne, die ihr am Ende von Missionen oder nach schweren Kämpfen findet. Mit ihnen verwandelt ihr etwa eine Machete in ein mit Strom geladenes Superbeil, das eure Gegner in Windeseile knusprig brät. Früher oder später haltet ihr also eine ziemlich absurde Waffe in den Händen. Dadurch entsteht ein Mix aus merkwürdigem Humor und überzogener Gewalt. Zwei Gegensätze, die sich in dem Fal anziehen.

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Tags: Koop-Modus  

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Meinungen - Dead Island - Riptide

XtremGamesLP
2

Ein wunderbares Spiel zum Gruseln

von gelöschter User 1

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