10 Indie-Geheimtipps für den PC - Hydorah + Dear Esther

(Special)

Platz 8: Hydorah

Worum geht's? Gute vier Jahre ist es mittlerweile her, dass Konami mit Gradius Rebirth auf Wii eine Episode der Kultballerei veröffentlicht hat - seitdem ist es still um Vic Viper und Konsorten. Aber Rettung naht aus Spanien: Ein Einzelkämpfer, der sich selbst Locomalito nennt, hat in jahrelanger Kleinarbeit das Laser-Fest Hydorah zusammengeschraubt.

Da lacht das Herz des Balleranhängers.Da lacht das Herz des Balleranhängers.

Das könntet ihr nun durchaus als dreisten Klon bezeichnen, noch passender ist aber wohl der Begriff Hommage. Gegnergestaltung, Waffensystem und Umgebung orientieren sich stark an Gradius und dessen Nachfolgern, haben aber stets ihren eigenen Charakter. Das Spiel sieht toll aus, ist umfangreich und fordernd - so wie eine gute Ballerei eben sein sollte.

Und das Beste: Locamalito bietet das Spiel auf seiner Seite kostenlos an - wer da nicht mal reinspielt, der ist selbst schuld. Und wenn ihr noch mehr wollt: Mit Maldita Castilla hat der umtriebige Südländer auch noch eine wunderbare Hommage an Capcoms Ghosts n Goblins im Repertoire - ebenfalls gratis, versteht sich! Dafür könnt ihr dem guten Mann ja gerne mal eine kleine Spende hinterlassen, oder?

Interessiert? Ihr findet Hydorah auf der offiziellen Seite des Entwicklers.

Platz 7: Dear Esther

Worum geht's? Im Internet diskutieren Anhänger schon länger, ob Dear Esther wirklich ein Spiel, oder eher eine Art interaktive Erfahrung ist. Aber egal zu welchem Schluss ihr kommt, Dear Esther ist eine ungemein spannende Angelegenheit. Ihr erforscht eine der Inseln der schottischen Hebriden-Inselgruppe aus der Ego-Perspektive.

Die raue Landschaft sieht beeindruckend aus.Die raue Landschaft sieht beeindruckend aus.

Dabei bewundert ihr die herrliche Landschaft und lauscht immer wieder einer Stimme, die aus Briefen an eine gewisse Esther vorliest. Dabei lenkt euch das Spiel subtil und langsam entfaltet sich eine sehr gut konstruierte Geschichte vor euch.

Das Spiel verzichtet dabei auf jegliche Art von Geschicklichkeitstests oder Rätsel. Wer sich darauf einlässt, den erwartet hier eine faszinierende Erfahrung abseits klassischer Spielekost.

Interessiert? Ihr findet Dear Esther auf der offiziellen Seite der Entwickler oder bei Steam.

Weiter mit: Recettear: An Item Shop's Tale + Tiny and Big in - Grandpas Leftovers

Tags: Fun  

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