Test Fuse: Kooperativ mit vier Spieler drauflos ballern

von Jens-Magnus Krause (28. Mai 2013)

Eine Gruppe aus vier Agenten soll eine paramilitärische Organisation ausschalten, die mit außerirdischer Energie Waffen herstellt. In Fuse trifft eine belanglose Geschichte auf Taktik-Stellungskriege!

In Fuse bekämpft ihr in naher Zukunft eine geheimnisvolle Militär-Organisation.In Fuse bekämpft ihr in naher Zukunft eine geheimnisvolle Militär-Organisation.

Die The Crow - City of Angels-Macher von Insomniac sind zurück! Auf den ersten Blick ist Fuse jedoch gewohnte Ballerkost: Vier bewaffnete Draufgänger, nervige Proll-Sprüche, ein Schauplatz in der Zukunft und deutlich mehr verschossene Kugeln als in jedem Ganovenfilm.

Im Mittelpunkt des Third-Person-Shooters steht dabei die außerirdische Energiequelle namens Fuse. Der orangefarbene Stoff ist nicht nur extrem kraftvoll, sondern zum Leid der Welt auch als Waffe einsetzbar.

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Fuse: Ballerei in der Zukunft

Deshalb behält die amerikanische Regierung in den 40er-Jahren ihren angsteinflößenden Fund nach erstem Außerirdischen-Kontakt für sich. Zu dumm, dass die paramilitärische Organisation Raven die geheime Forschungsstation der Regierung in einer nahen Zukunft stürmt, um ihre Waffen mit Fuse auszurüsten. Unter der Leitung von Oberbösewicht Fable soll Raven damit zur mächtigsten Organisation aufsteigen.

Unterschiedliche Charaktere

Das Ziel der Söldner-Gruppe Overstrike 9: Fable aufhalten, die Terrorzelle Raven zerschlagen und damit die Welt retten. Der Klassiker also! Und tatsächlich ist die Geschichte so plump und unspektakulär wie sie sich anhört.

Zwischen den vier Hauptdarstellern könnt ihr jederzeit wechseln.Zwischen den vier Hauptdarstellern könnt ihr jederzeit wechseln.

Es gibt keine großen Höhepunkte oder einen mitreißenden Spannungsbogen in den häufig eingesetzten Zwischensequenzen. Zu belanglos sind die Dialoge und zu wenig Einfluss hat euer Handeln auf die unabwendbaren, linearen Abläufe.

Dafür unterscheiden sich die Hauptdarsteller nicht nur optisch voneinander: Muskelpaket Dalton Brooks setzt als Waffe auf seinen Magnetschild. Damit hält er gegnerische Kugeln von der gesamten Truppe ab oder wirft die Bösewichter mit Magnetwellen um.

Mit seinem Bogen verschießt Scharfschütze Jacob Kimble explodierende Fuse-Projektile, wohingegen Isabelle Sinclair mit ihrem Sekundärfeuermodus den flotten Vierer bei Bedarf heilt. Naya Deveraux komplettiert die Runde mit temporärer Unsichtbarkeit und dem stärksten Fuse-Erlebnis überhaupt.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer   Koop-Modus  

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