Forza 5: Blitzschnell und auf Hochglanz poliert für Xbox One

(First Facts)

von Christian Binder (11. Juni 2013)

Mit Forza 5 für Xbox 360 und Xbox One schickt Microsoft die beliebte Rennsimulation in die nächste Konsolengeneration. Auf der Spielemesse E3 2013 gibt's erste Infos zum Spiel.

An den Details der einzelnen Wagen kann man sich schwer sattsehen.An den Details der einzelnen Wagen kann man sich schwer sattsehen.

Mit den Worten "Das Ende der künstlichen Intelligenz" stellt Dan Greenawalt, Kreativ-Chef bei Entwickler Turn 10, die Driveatar-Mechanik von Forza Motorsport 5 auf der Microsoft-Pressekonferenz vor. Die soll es ermöglichen, dass das Spiel euren Fahrstil erlernt und dann mit der Welt teilt.

Gleichzeitig integriert Forza 5 Daten von anderen Spielern in euer Spiel. Jeder computergesteuerte Gegner soll sich dadurch wie ein menschlicher Mitspieler verhalten.

Optisch verspricht Forza 5, wieder ein Augenschmaus zu werden. Dank höherer Leistung der Xbox One und neuem Grafik-Gerüst sind noch mehr grafische Details und Effekte möglich.

Bestand der Lack der Autos zuvor noch aus zweidimensionalen Texturen, simuliert das Spiel jetzt mehrere Lackschichten. Lichtreflexionen und Spiegelungen sehen dadurch noch besser aus. Außerdem verspricht der Entwickler, dass das Spiel mit 60 Bildern pro Sekunde laufen wird. Eine gute Leistung für ein grafisch aufwändiges Spiel.

Fakten:

  • neuer Teil der Forza-Serie
  • läuft mit neuem Grafik-Gerüst
  • bessere Lichteffekte durch mehrschichtige Materialien und Lacke
  • "Driveatar"-Mechanik bringt Computerspielern euren Fahrstil bei
  • Gegner sollen sich wie echte Spieler verhalten
  • 60 Bildern pro Sekunde sollen für flüssiges Spielerlebnis sorgen
  • erscheint voraussichtlich noch 2013 für Xbox 360 und Xbox One

Meinung von Christian Binder

Rennspiele der Forza-Reihe sahen ihrerzeit schon immer gut aus. Forza 5 ist da keine Ausnahme. Das bisher gezeigte Bildmaterial zeigt deutlich, was in der Xbox One steckt. Solch detailreiche Grafik mit 60 Bildern pro Sekunde auf den Bildschirm zu zaubern, benötigt eine Menge Leistung.

Viel interessanter finde ich aber die "Driveatar"-Mechanik. Damit setzt Entwickler Turn 10 an einem der größten Kritikpunkte des Vorgängers an: der künstlichen Intelligenz. Dass eure Gegner tatsächlich wie echte Mitspieler reagieren, bezweifle ich. Gegner, die auch mal zu schmutzigen Tricks oder Fahrfehlern neigen, könnten jedoch für unterhaltsame und abwechslungsreiche Rennen sorgen.

Tags: E3   Singleplayer  

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