Test Martian Gothic: Unification - Seite 3

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Denn eine weitere unumstößliche Tatsache ist: "Wenn einer stirbt, sterben alle. Aber am Ende können nur zwei überleben." Allein dieser Satz dürfte für Spannung im gesamten Spiel sorgen, schließlich hat man nicht zwei Personen 'in Reserve' - entweder schaffen sie es gemeinsam oder gar nicht. Die Story, die vom Science-Fiction-Autor Stephen Marley mit entwickelt wurde, kann sich durchaus sehen lassen. Überzeugend ist das Gameplay, welches, obwohl stark skriptgesteuert, kaum eine langweilige Linearität erkennen lässt. Dazu tragen sicherlich die drei unabhängigen Charaktere bei, die dennoch zusammenarbeiten müssen.

Akustisch ist "Martian Gothic" sicherlich keine Revolution, dennoch ist die Untermalung des Spielgeschehens gut gelungen. Zusätzlich zu den Geräuschen, die vom Spieler und seiner Umgebung erzeugt werden, ist das Spiel mit einer der Situation angepassten Musik unterlegt. Da kann es schon mal sein, dass eine plötzlich lauter werdende Musik auf Gefahren hinweist oder dass die Basstrommel den Herzschlag simuliert - um nicht zu sagen: stimuliert.

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