Vorschau Splinter Cell 6 - Fast wie James Bond

Mass Effect lässt grüßen

Einhergehend mit der Gründung von Fourth Echelon spendiert die Präsidentin der Mannschaft auch ein eigenes Flugzeug. Die mächtige Paladin. Sie ist – ähnlich wie die SSV Normandy aus Mass Effect 3 – das mobile Hauptquartier und obendrein voll begehbar.

Schlendert ihr mit Sam ein wenig durch die Gänge, findet ihr etwa einen Hubschrauber im Hangar oder könnt sogar mit seiner Tochter Sarah telefonieren. Sie ist für die emotionalen Momente im Spiel zuständig und berichtet live von den Attentaten der Engineers.

An Bord findet ihr eure Mannschaftsmitglieder, mit denen ihr ebenfalls plaudern könnt. Sie geben euch kurze Statusberichte über vergangene Missionen, zudem sind die Koop-Aufträge bei ihnen anwählbar. Noch spannender sind allerdings die verschiedenen Kauf- und Waffen-Optionen, die ihr ebenfalls über diese Menüs auswählt.

Die Paladin ist somit ein lebendiger Bestandteil des Spiels und ersetzt langweilige Textmenüs. Denn selbst den nächsten Auftrag wählt ihr direkt an einer interaktiven Karte im Zentrum des Schiffs aus.

Fast wie James Bond

Sam Fisher startet seine Mission lediglich mit seiner Standard-Ausrüstung. Eine Pistole, der Tarnanzug mit den grünen Leuchten und natürlich sein Nachtsichtgerät. Mit jeder Mission verdient ihr allerdings Geld hinzu, mit dem ihr euch neue Extras hinzukauft.

Ein Fall für Zwei: Isaac Briggs und Sam Fisher lauern diesem armen Wachmann mit gezückter Knarre auf.Ein Fall für Zwei: Isaac Briggs und Sam Fisher lauern diesem armen Wachmann mit gezückter Knarre auf.

Charlie Cole ist der Techniknarr und Waffenhändler im Spiel. Bei ihm bekommt ihr neue Pistolen, Schrotflinten und Scharfschützengewehre. Alle Ballermänner rüstet ihr zudem mit zusätzlichen Zielfernrohren, verbesserten Griffen, Laser-Visieren oder erweiterten Magazinen aus.

Schaut ihr hingegen bei Anna Grimdottir vorbei, rüstet ihr die Paladin selbst auf. Dies beschert euch nette Hilfsmittel und Extras. Verbessert ihr beispielsweise die Pilotenkanzel, erhaltet ihr einen Mini-Radar im unteren linken Bildschirmeck. So seht ihr immer, wenn sich Schurken in eurer Nähe rumtreiben.

Investiert ihr dagegen in die Krankenstation, erholt sich Sam im Gefecht schneller, falls ihn eine Kugel trifft. Insgesamt gibt es zwanzig Erweiterungen für die Paladin, sodass ihr hier einige Kohle versenken dürftet.

Weiter mit: Hart und zart

Tags: Singleplayer   Multiplayer   Koop-Modus  

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