Vorschau Killzone Mercenary - Auf der Pirsch

Auf der Pirsch

Neben der bleihaltigen Hau-Drauf-Methode arbeiten sich vorsichtige Spieler schleichend voran. Ja, auch das funktioniert in einem Killzone-Teil - zumindest stellenweise! Dank Radarsicht habt ihr alle Gegner im Blick und murkst sie von hinten mittels Wisch auf dem Berührbildschirm ab.

Seid ihr einem Gegner nah genug, zückt ihr per Wischgeste das Messer.Seid ihr einem Gegner nah genug, zückt ihr per Wischgeste das Messer.

Das spart Munition und erregt kein Aufsehen, denn die wachsamen Gegner suchen schnell nach euch, sobald ihr nur den Kopf in deren Blickfeld reckt. Allerdings wissen sie nur, wo ihr euch zuletzt aufgehalten habt. Schleicht ihr euch hinterrücks heran, eliminiert ihr die Burschen, ohne dass sie wissen, wie ihnen geschieht.

So gesehen verlangt Killzone Mercenary ein wenig mehr Taktik als die Hauptteile. Obendrein erhaltet ihr für jeden Abschuss Geld. Für Kopfschüsse und Meuchelmorde gibt's sogar Bonuszahlungen. Auf diese Weise erkämpft ihr euren Sold schon während des Einsatzes. Wofür dieser gut ist? Natürlich für neue Waffen!

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Einkaufsbummel

Überall in den Szenarien findet ihr nützliche Kisten, die auf dem Radar als freundliche Smiley-Symbole sichtbar sind. Hinter ihnen verbirgt sich ein kompletter Waffenladen.

Mit gekauften Waffen und Rüstung meistert ihr auch schweren Beschuss.Mit gekauften Waffen und Rüstung meistert ihr auch schweren Beschuss.

Von verdientem Geld kauft ihr hier neue Wummen. Im Angebot stehen nicht nur Sturmgewehr und Schrotflinte, sondern auch Körperrüstungen und Munitionsnachschub. Über das Menü erstellt ihr außerdem eure persönliche Waffenkonfiguration, die gleichzeitig in den Mehrspieler-Modi Verwendung findet.

Denn jede in der Kampagne erworbene Knarre nutzt ihr auch online. Die Macher versprechen für das Vita-Spiel gleichzeitig die größte Waffenauswahl der Seriengeschichte.

Mit im Gepäck ist übrigens auch eine Drohne ("VAN-Guard" genannt), die ihr zur Aufklärung, Ablenkung oder Attacke aussendet. Gefahrlos bugsiert ihr das schwebende Vehikel aus der Ego-Sicht in unbekannte Bereiche. Zudem greift ihr damit gegnerische Wachen an. Dumm nur, dass ihr das Gerät für weitere Einsätze aufladen müsst.

Mit einem Wisch ist jede Wache weg

Killzone Mercenary macht ausgiebigen Gebrauch von der Vita-Hardware. Neben den schicken Grafikfähigkeiten kommt auch der berührungsempfindliche Bildschirm zum Einsatz. Mit der korrekten Wischgeste eliminiert ihr Wachen, wechselt Waffen und legt Schalter um.

Ihr steuert per Sticks und Tasten, situationsabhängig auch per Fingerdruck auf dem Bildschirm.Ihr steuert per Sticks und Tasten, situationsabhängig auch per Fingerdruck auf dem Bildschirm.

Das rückseitige Pad der Konsole nutzt ihr optional, um die Zielsicht eures Scharfschützengewehrs zu justieren. Wahlweise nutzt ihr auch die Gyroskop-Sensoren der Vita um exakter zu zielen beziehungsweise um das Fadenkreuz nachzujustieren. So gelingen Kopfschüsse noch einfacher.

Die angekündigten Mehrspieler-Modi sind noch nicht spielbar. Allerdings versprechen die Macher harte Duelle mit bis zu acht Spielern. Hoffentlich auch mit ausreichend Spielmodi.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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