Vorschau Killzone Mercenary - Brachialgrafik für unterwegs

Brachialgrafik für unterwegs

Erstmals entsteht ein Killzone-Spiel nicht beim Studio Guerrilla Games in Holland, sondern beim neuen Ablegerstudio in Cambridge. Dieses ist als Sony-Studio bekannt für die Medievil-Serie sowie die PS2-Action Primal. Dennoch machen die Entwickler keinerlei Abstriche in Sachen Optik. Schließlich benutzt das Spiel das Grafikgerüst von Killzone 3.

Grafisch erwartet euch ein Feuerwerk für die Hosentasche.Grafisch erwartet euch ein Feuerwerk für die Hosentasche.

Und scheinbar ist es ihnen völlig egal, für welche Plattform sie Mercenary produzieren. Denn das Spiel würde auch auf einer PS3 noch gut aussehen. Für die Verhältnisse einer tragbaren Konsole ist es überragend, was sich auf dem Bildschirm abspielt.

Dieses Video zu Killzone Mercenary schon gesehen?

Denn die Grafikkulissen entfalten schnell die serientypische Atmosphäre. Und in den Feuergefechten verwöhnen schicke Explosionen und Mündungsfeuer das Auge. Einzig auf größere Distanzen könnt ihr nicht alle Grafikeinzelheiten ausmachen. Die Vita liefert nämlich kein HD-Bild wie die aktuellen Konsolen.

Fakten

  • brachiale Ego-Action auf PS Vita
  • komplette Einzelspielerkampagne mit 9 Missionen
  • mit verdientem Geld erwerbt ihr neue Ausrüstung
  • 3 Schwierigkeitsgrade
  • grafisch erste Klasse
  • Mehrspieler-Modi für acht Kontrahenten
  • durchdachte Steuerung mit Tasten und Bewegungssteuerung
  • Nutzung des Berührbildschirms für bestimmte Aktionen
  • erscheint voraussichtlich am 4. September 2013 für PlayStation Vita

Meinung von Thomas Stuchlik

Wow, Killzone Mercenary liefert wirklich Ego-Action auf Konsolen-Niveau - und zwar sowohl
grafisch als auch spielerisch. Die Optik des angespielten Levels könnte auch aus Killzone 3 stammen. Lichteffekte, detaillierte Umgebungen und passend animierte Helghast erzeugen viel Atmosphäre.

Auch spielerisch bietet Killzone Mercenary keinen billigen Abklatsch, sondern einen vollwertigen Ego-Shooter. Nahkämpfe mit Wischgeste auf dem Berührbildschirm fügen sich stimmig ein. Bisher nicht zu sehen ist aber der Wechsel der Kriegsparteien. Sprich: Wie funktioniert die Spielgeschichte, wenn ihr mal für die Helghast und mal für die Menschen kämpft?

Wenn die Kampagne aber diese Spannung aufrecht erhält, ist ein Volltreffer sicher. Hoffentlich bringen die Mehrspieler-Turniere ähnlich viel Spaß.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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