Fifa 14 oder PES 2014 - Wer gewinnt die Vorausscheidung? - Wie spielt, dribbelt und schießt es sich?

(Special)

Der Spielspaß: Wie spielt, dribbelt und schießt es sich?

Die Schuss- und Dribblinganimationen sowie die Spielgeschwindigkeit haben sich bei Fifa 14 verändert. So laufen Spiele mit schnellen Mannschaften wie Barcelona einen Tick langsamer ab. Vorteil: In der Verteidigung habt ihr mehr Zeit die Pille zu klären. Fühlt sich authentisch an!

PES 2014 bekommt endlich seine Generalüberholung: Neue, veränderte Spielmechaniken wie Ballkontrolle und Zweikampfverhalten sorgen für Realitätsnähe.PES 2014 bekommt endlich seine Generalüberholung: Neue, veränderte Spielmechaniken wie Ballkontrolle und Zweikampfverhalten sorgen für Realitätsnähe.

Dribblings führt ihr dank "Precision Movement" jetzt dank neuer Animationen komplett frei durch. Geht flüssig von der Hand und ihr benötigt dazu nur noch den rechten Stick - und keine Schultertaste mehr.

Ebenfalls neu: Flatterbälle, "Drop-Kicks" und Schüsse ohne Drall sind möglich - fliegen aber gerne auch mal am Tor vorbei. Realitätsnah eben. Wo noch Nachbesserungsbedarf besteht: Im Mittelfeld kommt es immer noch relativ häufig zu Ping-Pong-Situationen, in denen der Ball von Spieler zu Spieler prallt. Zusätzlich fühlen sich Fernschüsse aufgrund eines physikalisch zu leichten Balles relativ schwach an - finden den Weg aber dennoch gut ins Tor.

Dank veränderter Ballkontrolle bei PES 2014 klebt das Spielgerät bei der Annahme nicht zwingend am Fuß und kann verspringen. Der Ball ist komplett frei - und kann auch bei Sprints vom Schlappen rutschen. Kontrolliertes Aufbauspiel ist hier Pflicht - PES-Veteranen müssen umdenken.

Mit der als Barycenter bezeichneten Physik sind auch die Spielerkörper unabhängig vom Ball beweglich. Mit dem rechten Stick kontrolliert, sind Körpertäuschungen intuitiv auszuführen.

Durch das "Motion Animation Stability System (M.A.S.S.)" verändern sich auch die Zweikämpfe: Spieler prallen authentisch zusammen, neue Animationen lassen sie realitätsnah fallen - so ist der Ausgang von Zweikämpfen fast unvorhersehbar.

Bisher festgestellter Nachteil der neuen Physik: Ab und zu reagieren Spieler nach Zweikämpfen schlichtweg für eine Milisekunde gar nicht, oder zu träge. Allerdings seien die Entwickler "gerade noch mit dem Feinschliff genau dieser Situation beschäftigt", versichert Produzent Hatsumi.

Interessanter Ansatz mit Herz: Hinter dem Begriff "Heart-System" verbergen sich die Emotionen der Kicker. So sollen die Spieler bei Heim- und Auswärtsspielen aufgrund der freundlichen oder eher feindseligen Atmosphäre im Stadion bereits unterschiedlich stark motiviert auflaufen. Wenn ihr dann gut oder schlecht spielt, hat das unmittelbare Auswirkungen auf die Stimmung und Körpersprache in der Mannschaft, die Sangeslust der Anhänger und schlussendlich euren Erfolg.

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