Test Rayman Legends - Individueller Grafikstil mit Humor

Individueller Grafikstil mit Humor

Optisch lässt sich das Spiel - außer mit seinem Vorgänger - mit keinem anderen Spiel vergleichen. Unter der Leitung von Designer Michel Ancel sind beide Spiele entstanden und tragen seine durchgeknallte Handschrift.

Liebevoll und zum Lachen komisch: Die Charaktere und ihre Grimassen sind einmalig.Liebevoll und zum Lachen komisch: Die Charaktere und ihre Grimassen sind einmalig.

So können sich Rayman und Kollege Globox aus Spaß gegenseitig eine klatschen und Spinnen seilen sich im Vordergrund ab und reißen ihre Glubschaugen wie ertappt auf. Die comic-artigen Charaktere bringen euch ständig zum Lachen - alleine schon durch ihre Mimik samt heraushängender Zunge und die eigens für dieses Spiel erschaffene, knuffig klingende Sprache.

Jedes der abwechslungsreichen Levels in Waldstücken, Unterwasserwelten oder Burgen macht sich einen wunderschönen, neuen Effekt zunutze: Durch unscharfe Silhouetten von Büschen, Tieren oder Gegenständen im Vordergrund und großen Gebäuden im Hintergrund, erhält die eigentliche 2D-Welt eine lebendige Tiefenoptik.

Die Entwickler verstärken dieses Gefühl durch stellenweise im Boden eingelassen blaue Bälle. Springt ihr darauf, katapultieren euch diese eine Ebene nach hinten oder vorne, wo es dann direkt hüpfend weitergeht.

Mit Sammelwahn und Dauermotivation zum Ziel

Natürlich verfolgt ihr bestimmte Ziele: "Lums" sammeln, Kleinlinge befreien und Gegner beseitigen. Erstere sind kleine gelbe Kreaturen, die als Spielwährung dienen und mit denen ihr neue spielbare Charaktere freischalten könnt.

Vorne mit dabei: Rettet ihr die blauen Kleinlinge, könnt ihr sie selber auch als Charakter steuern.Vorne mit dabei: Rettet ihr die blauen Kleinlinge, könnt ihr sie selber auch als Charakter steuern.

Zusätzlich erhaltet ihr je nach gesammelter Anzahl am Ende eines jeden Levels einen Bronze-, Silber- oder Gold-Pokal - und bekommt ein Rubbellos namens Glücksticket. Mit diesem gewinnt ihr Kuscheltiere, versperrte Levels oder zusätzliche Kleinlinge.

Die Kleinlinge sind blaue Geschöpfe, die ihr in den Levels gefesselt oder versteckt vorfindet und befreit. Je mehr ihr rettet, desto eher schalten sich weitere Welten frei. Und davon gibt es viele: Im ganzen Spiel könnt ihr 700 Kleinlinge befreien - und im ersten Abschnitt gibt es "nur" 72 zu retten. Ihr seht also: Der Umfang ist riesig!

Zusätzlich motiviert euch ein Erfahrungspunkte-System. Je mehr Punkte ihr pro Level sammelt, desto mehr Herausforderungen schaltet ihr als Belohnung frei.

Während all eurer Handlungen nimmt Musik übrigens eine zentrale Rolle ein. Die eigens komponierten Stücke verbreiten zu jeder Zeit die richtige Stimmung. Zur Präsentation des coolen Rayman ertönen Hip-Hop ähnliche Klänge, danach im ersten Level hört ihr mittelalterlich heroisch angehauchte Töne. Passt immer - und treibt euch zu Bestleistungen an.

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Tags: Fantasy   Multiplayer   Singleplayer  

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