Test Rayman Legends - Abwechslungsreiche Möglichkeiten

Abwechslungsreiche Möglichkeiten

Die denkbar einfache und präzise Steuerung ist ein weiterer Pluspunkt des Spiels. Per Aktionstaste springt, schlagt und rennt ihr. Drückt ihr die Sprung-Taste zwei Mal hintereinander und haltet sie fest, verwandeln sich Raymans Haare zu einem Propeller - und ihr gleitet auch über größere Lücken.

Die niedlich aussehenden Gegner mit einer abwechslungsreichen Palette von grünen Geistern über rote, feuerspeiende Kugeltiere bis hin zu Raketen verschießenden Unterwassergeschöpfen gefallen sehr gut.

Bosskampf: Die Duelle mit den großen Endgegnern laufen klassisch, aber unterhaltsam ab.Bosskampf: Die Duelle mit den großen Endgegnern laufen klassisch, aber unterhaltsam ab.

Am Ende der großen Welten trefft ihr dann auf einen Endboss - wie beispielsweise einen Drachen aus Metall. In solchen Momenten verlangt euch das Spiel die klassische Vorgehensweise ab: weicht den Laserstrahlen aus und in einer Ruhephase des Drachens feuert ihr blaue Boxhandschuhe in seinen Rachen. Klappe zu, Drache tot.

Das ist nicht innovativ, dafür aber simpel gehalten und genau wie früher immer noch total unterhaltsam.

Später im Spiel steigt der Schwierigkeitsgrad linear zum Fortschritt an - unfair ist es aber nie. Auch wenn ihr mit Sicherheit das ein oder andere Mal von einem der fair verteilten Speicherpunkte neu beginnen müsst.

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Helferlein Murfy und Kriegerin Barbara

Wenn ihr nicht gerade durch ein Tor im Level einen Extra-Abschnitt erkundet, hangelt ihr euch im Dschungel von Liane zu Liane und schwingt euch dabei auf höher gelegene Plattformen. An bestimmten Stellen im Spiel kommt der aus Rayman 2 - The Great Escape bekannte, grüne und froschartige Elf zum Einsatz.

Unterstützung für Rayman: Kriegerin Barbara haut kräftig zu, der grinsende Elf Murfy kappt Seile oder verschiebt Plattformen für euch.Unterstützung für Rayman: Kriegerin Barbara haut kräftig zu, der grinsende Elf Murfy kappt Seile oder verschiebt Plattformen für euch.

Mit dessen Hilfe könnt ihr Seile kappen, Räder drehen, Plattformen verschieben oder gepanzerte Gegner kitzeln - damit Rayman diese K.O. hauen kann. Auf allen Konsolen funktioniert dies simpel via Knopfdruck - auf der Wii U dagegen stilvoll mittels Streichgesten auf dem Controller-Bildschirm.

Eine nette Abwechslung sind die Levels, in denen euch ein Schwarm fieser Monster oder eine bildschirmfüllend hohe Feuerflamme verfolgt. Hier heißt es: Gas geben und bloß nicht stehen bleiben - und im Idealfall noch möglichst viele Gegner besiegen, alles Sammelbare einsacken und das Ende lebend erreichen. Schafft ihr einen dieser Level, erwarten euch unterschiedliche Belohnungen.

Relativ am Anfang des Spiels rettet ihr so die kleine Kriegerin Barbara - und erhaltet mit der verniedlichten Xena im Mini-Format direkt einen neuen spielbaren Charakter, den es im Vorgänger noch nicht gab.

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Tags: Fantasy   Multiplayer   Singleplayer  

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