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Knüppel auf die Beine

Generell geht es durchaus auch mal etwas derbe zur Sache. Etwa als ihr eine feindliche Hackerin verfolgt, die versucht euer Mobilgerät zu übernehmen. Eine Prozentanzeige hat euch das verraten und ihr habt eine begrenzte Zeit sie zu finden, bevor eure Firewall zusammenbricht.

Achtet dafür auf Personen in eurer Nähe, die sich ungewöhnlich verhalten. So entdeckt ihr die Dame in der roten Jacke, die offenbar ziellos hin und her geht. Als ihr euch nähert, nimmt sie Reißaus. Zu langsam für euch. Ihr zieht jetzt einen Schlagstock und knüppelt ihr auf die Beine bis sie fällt. „Mission beendet“. Glückwunsch.

Genauso seid aber umgekehrt auch ihr auf der Flucht. Die künstliche Intelligenz der Hacker-Opfer auszutricksen ist nicht schwer. Beispielsweise findet euch der Typ, dessen Smartphone ihr gerade anzapft, nie rechtzeitig, wenn ihr euch einfach in ein abgestelltes Auto hockt. Nur nicht auffallen.

Denn falls ihr zu viele Passanten ärgert, alarmieren die sogar die Polizei. Die verfolgt euch mit immer mehr Einsatzkräften, errichtet Straßensperren und so weiter. Wie gesagt: Wer wie Rambo im Porzellanladen auftritt, hat es schwerer.

Die Fahrzeuge steuern sich übrigens direkt und gehorsam, so machen Verfolgungsjagden Freude. Rund 250 Stundenkilometer heizen die schnellsten Vehikel im Spiel. Ihr braucht damit knapp 15 Minuten, um von einem zum anderen Ende der Spielwelt zu kommen. Es dürfte also einiges zu entdecken geben.

Nebenkriegsschauplatz Tablet

Ohne entsprechende App für iOS und Android kommt inzwischen offenbar kaum noch ein neues Spiel bei Ubisoft aus. So gibt es auch hier eine kostenlose Mobilversion, die bereits per Tablet spielbar war.

Ihr fahrt Blockade-Poller per Tablet nach oben.Ihr fahrt Blockade-Poller per Tablet nach oben.

Hier hetzt ihr im Mehrspieler-Modus auf einer Kartenansicht einen Hubschrauber auf die Mitspieler am großen Bildschirm und aktiviert Poller, klappt Zugbrücken hoch und versucht so euren Gegenspieler davon abzuhalten, sein Wegziel zu erreichen.

Mit mehreren Spielern in einem Raum eine ganz nette Sache, ohne die anderen zu sehen aber vermutlich langweilig. Ein Problem, das auch Ubisoft erkannt haben will. Laut Chef-Produzent Dominic Guay arbeiteten die Entwickler bereits an entsprechenden Optionen, den Spielern auch auf dem Bildschirm mehr Rückmeldungen zu geben. Vielleicht in Form von Webcam-Bildern und Ähnlichem. Angeblich laufen deshalb die aktuellen Spieltests nur noch in voneinander getrennten Räumen.

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Tags: Singleplayer   Open World  

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