Vorschau Dark Souls 2: Ein knallharter Spielspaß-Brocken

von Thomas Stuchlik (02. September 2013)

Es lebe die Herausforderung! Die Macher von Dark Souls 2 stellen klar, dass auch der zweite Teil kein Zuckerschlecken wird. spieletipps wagt ein Probespiel.

In Dark Souls 2 überleben nur die Härtesten.In Dark Souls 2 überleben nur die Härtesten.

"Spiele von heute sind doch viel zu einfach!" Wer diesem Spruch nur nickend zustimmen kann, der sollte bei diesem Spiel seine helle Freude haben. Denn wie schon die Vorgänger Demon's Souls und Dark Souls nehmen die japanischen Entwickler From Software keine Rücksicht auf den Spieler und verlangen ihm alles ab.

Auf der Spielemesse Gamescom 2013 konnte spieletipps Dark Souls 2 endlich selbst anspielen. Wenig überraschend: Der Schwierigkeitsgrad ist genauso gesalzen wie im Vorgänger. Das führt nicht nur zu einem gewissen Frustfaktor, sondern auch zu einem spaßigen Lerneffekt.

Denn ohne flexible Taktik und viel Übung kommt ihr nie durch die mit Gegnern gespickten Kerker. Teil 2 hält sich konsequent an die Maxime des Vorgängers und präsentiert diesmal noch düsterere Fantasy-Action.

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Dark Souls 2: Die tödliche Pracht von Drangleic

Für Teil 2 bastelt ihr euren Charakter selbst zusammen. Mit Krieger, Hexer, Tempelritter oder Schwertkämpfer mit Doppelklingen tretet ihr die vielleicht größte Herausforderung eures Spielerlebens an. Doch gleichzeitig bietet das Spiel Hilfe in Form von engerer Online-Anbindung an.

Bockschwer, aber nicht unfair

Auf der Gamescom zeigten die Entwickler erstmals neue Spielabschnitte. Denn neben kargen Burgverliesen geht es in Dark Souls 2 auch raus in die wilde Natur. Doch diese erscheint kaum einladender als die altbekannten Kerker. Denn die düstere Umgebung ist durch enge Pfade und Höhlen eingeschränkt. Nur schrittweise tastet ihr euch in der Dunkelheit voran.

Ab in die Tiefe: An dunklen Orten erwartet euch garantiert eine fiese Teufelei.Ab in die Tiefe: An dunklen Orten erwartet euch garantiert eine fiese Teufelei.

Die Finsternis allein endet oft schon tödlich, wenn ihr keine Fackel im Gepäck habt. Nur so erspart ihr euch unliebsame Überraschungen und fiese Abgründe. Dumm nur, dass ihr dann eine Hand weniger zum Kämpfen frei habt. Doch die Funzel in der Hand dient auch zur Attacke, blocken dagegen ist weit weniger effektiv.

Denn bereits die ersten auftauchenden Ritter trumpfen nicht nur mit schierer Stärke auf, sondern auch mit menschlicherem Verhalten. Ihr solltet ihnen niemals den Rücken zudrehen oder ausschließlich auf einen vorhandenen Schild bauen. Denn selbst eine beständige Verteidigung bringt euch nicht immer den nötigen Schutz.

Schon zwei weniger starke Gegner können ein mittelgroßes Problem darstellen. Nehmen sie euch in die Zange, seid ihr schnell am Ende eurer Kräfte.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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