Vorschau Ryse - Blutiges Gemetzel, alles hört auf euer Kommando

Blutiges Gemetzel

Ryse spart nicht mit Pixelblut - spätestens wenn ihr zur finalen Exekution eines Gegners ansetzt. Allerdings hat Crytek hier einiges überarbeitet. Auf der E3 2013 markierten eingeblendete Tasten noch eine mögliche Finalattacke.

Mit einer letzten Attacke (und der richtigen Taste) erledigt ihr Gegner auf brutale Weise.Mit einer letzten Attacke (und der richtigen Taste) erledigt ihr Gegner auf brutale Weise.

Auf der Gamescom 2013 markiert nur noch eine dezente Farbumrandung des Gegners, dass ihr ihm gleich den Rest geben könnt. Drückt den farblich passenden Knopf für den finalen Zeitlupenschlag. So stecht ihr dem Feind direkt seinen Hals oder hackt gar Arme und Beine ab.

Für jede Exekution erhaltet ihr einen Bonus. Je nachdem welchen Fokus ihr zuvor per Steuerkreuz aktiviert habt, erringt ihr mehr Erfahrungspunkte, mehr Gesundheit oder mehr Schaden. Alternativ könnt ihr auch kurzzeitig die Zeit verlangsamen oder eure Gegner im richtigen Moment zurückschleudern. Je nach Können und Erfahrung schaltet ihr auch immer neue Exekutionsmanöver frei.

Alles hört auf euer Kommando

Ryse erzählt das Leben des römischen Feldherren Marius Titus nach. Und dieser bestreitet seine Schlachten nicht alleine. Schließlich verfügt er über einen schlagkräftigen Trupp.

In den Einzelspielerszenarien führt ihr die eigene Armee in die Schlacht.In den Einzelspielerszenarien führt ihr die eigene Armee in die Schlacht.

Für die Schlachten der Kampagne kontrolliert ihr eure eigene Legion. Diese kommandiert ihr beispielsweise zum Vorrücken und Ausschwärmen. Und das funktioniert per Sprachbefehl oder Geste. Auf diese Weise dient Kinect doch noch als Steuerungsmethode, wenn auch nur als ergänzende.

Je nach Lage auf dem Feld pfeift ihr die Untertanen auch zurück, damit sie zur Kampfformationen aufmarschieren. Das ist vor allem dann nützlich, wenn feindliche Geschosse auf euch niederprasseln. Dann nutzt ihr die gezückten Schilde als Schutzbarriere.

Eine schicke Vorstellung liefert dabei die dynamische Umgebung, in der sich nicht nur das Wetter ändern kann. Bei Tag und Nacht, Regen und Sonne beharkt ihr euch mit feindlichen Heeren. Dabei punktet das Spiel mit Detailliebe: Gras wogt im Wind, Lichtstrahlen dringen zwischen Bäume hindurch. Die gezeigte Vorab-Version kämpft allerdings noch mit gelegentlichen Rucklern.

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Tags: Singleplayer  

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