Test Final Fantasy 14 - A Realm Reborn: Wiedergeburt in Schönheit

von Karsten Scholz (04. September 2013)

Nachdem das erste Final Fantasy 14 vor drei Jahren mit vielen Schwachstellen und Macken auf den Markt kam, soll jetzt die überarbeitete Version des Online-Rollenspiels alles besser machen.

Mit Ifrit wartet bereits ein alter Bekannter in eurem ersten Primae-Kampf.Mit Ifrit wartet bereits ein alter Bekannter in eurem ersten Primae-Kampf.

Als Square Enix im September 2010 mit Final Fantasy 14 ihr zweites Online-Rollenspiel veröffentlichte, war der Sturm kritischer Stimmen gewaltig, der auf den japanischen Entwickler einprasselte. Zu viele Macken hatte das Spiel, Einsteiger fühlten sich in der Anfangsphase alleine gelassen und Vielspieler durch "Quest"-Einschränkungen und das Erfahrungspunkte drosselnden Ermüdungssystem ausgebremst.

Die Entwickler reagierten und setzten nach diversen Patches erst die monatliche Abogebühr aus und nahmen schließlich Ende 2012 die Server vom Netz, nur um sich gleich daran zu machen, alle Bereiche des Spiels einer Generalüberholung zu überziehen. Unter dem neuen Namen Final Fantasy 14 - A Realm Reborn veröffentlichte Square Enix das von Grund auf überholte Online-Rollenspiel und das spieletipps-Team war von Beginn an dabei, um für euch herauszufinden, ob sich ein erneuter oder gar ein Erstbesuch von Eorzea lohnt.

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Die Wiedergeburt von Final Fantasy 14 als A Realm Reborn

Die Technik streikt

Viele Vorbesteller von Final Fantasy 14 - A Realm Reborn waren sauer: Eigentlich sollten sie frühzeitig Möglichkeit erhalten, Eorzea unsicher zu machen, doch gab es derart viele technische Probleme, dass die Server wiederholt für mehrstündige Wartungsarbeiten heruntergefahren wurden. Gleichzeitig schränkte Square Enix die Bevölkerung vieler Server künstlich ein, wodurch sich viele Spieler auch nach dem Abschluss der Server-Wartung nicht mit ihrem Charakter einwählen konnten.

Wer es ins Spiel schaffte, der kämpfte häufig mit sekundenlangen Verzögerungen und auch jetzt müsst ihr noch damit rechnen, dass ihr zu Stoßzeiten nicht gleich auf euren Server kommt oder dass ihr mit den sogenannten "Lags" zu kämpfen habt. Es gibt übrigens keine offiziellen deutschen Server, daher lest ihr im Chat einen verwirrenden Mix aus englischen, deutschen und französischen Texten. Laut einer Umfrage hat es die meisten deutschen Spieler nach Odin und Shiva verschlagen.

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Tags: Fantasy   Online-Zwang   Multiplayer  

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