Test The Legend of Zelda - The Wind Waker: Erweckt den Wind!

von Thomas Nickel (18. September 2013)

Ist es schon mehr als zehn Jahre her, seit Link die Weiten des Wind-Waker-Ozeans erkundete? The Legend of Zelda - The Wind Waker fühlt sich auf jeden Fall immer noch taufrisch an!

Tetra und Link hat der grafische Jungbrunnen ziemlich gut getan.Tetra und Link hat der grafische Jungbrunnen ziemlich gut getan.

Für eine Welt, die eine Quasi-Apokalypse hinter sich hat, ist das Hyrule von The Legend of Zelda - The Wind Waker ein bemerkenswert schöner Ort. Ein endloser, leuchtend blauer Ozean, klare Himmel, kleine Inseln, die wie Juwelen aus den Tiefen des Wassers aufragen. Doch unter der Oberfläche schlummert ein dunkles Geheimnis...

Vor vielen Jahrhunderten besiegte der Held der Zeit den finsteren Dieb Ganondorf. Doch der kehrte zurück. Und so sehr die Bewohner von Hyrule auch hofften, der Held der Zeit kam nicht. So kam es, dass das Land vollständig vom Meer überflutet wurde. Viele Jahrhunderte später erscheint nun ein neuer Held. Gemeinsam mit seiner Schwester Aril und seiner Großmutter lebt er friedlich auf der kleinen Insel Präludien.

Doch als eines Tages ein gigantischer Vogel Aril entführt, sticht dieser Junge mit einem Trupp von Piraten in See, um seine Schwester zu retten. Und schnell sieht er sich in ein Abenteuer verwickelt, in dem die Zukunft von ganz Hyrule auf dem Spiel steht.

Zeitlos Schön

Als The Legend of Zelda - The Wind Waker 2002 für Gamecube erschien, da diskutierten sich die Spieler noch die Köpfe über den ungewöhnlichen Grafikstil heiß. Eingefleischte Vertreter der Fies-und-Düster-Fraktion kamen mit dem kleinen Zeichentrick-Link so gar nicht klar, andere lobten die knallbunte Comicgrafik in den höchsten Tönen. Heute interessiert sich zum Glück niemand mehr für solche Geschmacksfragen - The Wind Waker gilt als absolut stilsicherer Klassiker.

Links Mienenspiel im Kampf begeistert immer wieder.Links Mienenspiel im Kampf begeistert immer wieder.

Diese Sichtweise bestätigt jetzt die Umsetzung für Wii U. Die Geometrie von Figuren und Umgebung hat Nintendo aus dem Gamecube-Original übernommen. Das Sichtfeld entspricht nun dem modernen 16:9-Standard und sorgfältige Textur- und Lichtarbeit hübschen Welt und Figuren gemeinsam mit der hohen 1080p-Auflösung so sehr auf, dass ihr kaum glauben könnt, dass dieses Spiel schon elf Jahre auf dem Buckel hat!

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Tags: Singleplayer   Eiji Aonuma  

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