Test Killzone Mercenary - Vernünftige Steuerung

Ihr wollt töten? Ich will helfen!

Euer bester Freund im Spiel ist der Waffenhändler Black Jack, der euch bei jedem Besuch mit russischem Akzent und einem flotten Spruch begrüßt. Ihr findet auf dem Spielfeld verteilt immer wieder Waffenkisten, auf dem Radar mit einem gelben Symbol markiert, die den Eintritt in das Arsenal erlauben.

Dank Radarschirm unten links kann euch der Helghast-Soldat nicht überraschen .Dank Radarschirm unten links kann euch der Helghast-Soldat nicht überraschen .

Hier könnt ihr euer sauer verdientes Geld in nützliches Vernichtungsmaterial umsetzen. Außer einer beachtlichen Anzahl an Gewehren und Pistolen stehen euch Granaten, Panzerungen und natürlich die in den höheren Schwierigkeitsgraden knappe Munition zur Verfügung. Achtet besonders auf das Angebot des Tages. Bei jedem Besuch ist ein Ausrüstungsgegenstand zum Schnäppchenpreis im Angebot.

Eine Besonderheit stellen die Van-Guard-Systeme dar. Zwar teuer in der Anschaffung, sind diese mächtigen Helfer für eure Aufträge eine unschätzbare Hilfe. So könnt ihr dort Drohnen erwerben, die eure Gegner mit Messern ausschalten, mit Blitzen lähmen oder gleich einen Luftschlag ausführen. Sehr effektiv sind auch zielsuchende Raketen, Störsender oder ein System, dass euch zeitweise unsichtbar für die Gegner macht.

Eure aktuelle Ausrüstung könnt ihr dort auch einsehen und gleich mit den Angeboten vergleichen. Jede Waffe verfügt dabei über unterschiedliche Eigenschaften wie Schaden, Präzision, Reichweite, Feuerrate und Magazingröße. Da alle Gegenstände schon von Anfang an zur Verfügung stehen, könnt ihr euch so eure Wunschausrüstung frühzeitig zusammenkaufen.

Vernünftige Steuerung

Um ein sehr gutes Spielvergnügen zu bieten, braucht es auch eine vernünftige Steuerung. Und diese ist den englischen Entwicklern durchaus gelungen. Die beiden Analog-Sticks bewegen euch sicher durch die Spielabschnitte. Zielen mit dem linken, ballern mit dem rechten Schulterknopf funktioniert bestens. Ducken, springen und die Dreieck-Taste für unterschiedliche Aktionen: Hier gerät der Spielfluss nicht ins Stocken.

Gut sortiert - Im Waffenladen stockt ihr eure Vorräte auf.Gut sortiert - Im Waffenladen stockt ihr eure Vorräte auf.

Sinnvoll und vor allem nicht übermäßig werden die besonderen Eingabemöglichkeiten der Vita genutzt. Über das Berührfeld auf der Rückseite könnt ihr rennen. Eventuell sinnvoller, als die mit Ducken und Rennen doppelt belegte Kreis-Taste zu nutzen.

Bedrängen euch die Gegner und ihr müsst euch im Nahkampf eurer Haut erwehren, kommt der druckempfindliche Bildschirm ins Spiel. Das Spiel geht einen Moment in einen Zeitlupen-Modus und zeigt mit einem Pfeil die Richtung an. Mit einer Wischbewegung schaltet ihr, meist überaus brutal, den Angreifer aus. Etwas versteckt in den Einstellungen (Einstellungen, Anzeige, Verschiedenes) könnt ihr übrigens die Blut- und Gewalteffekte ausschalten.

Zusätzlich steuert ihr die Waffenauswahl und die mehr oder weniger unterhaltsamen Minispiele beim Hacken von Terminals per Fingerzeig. Wer anstatt mit dem Fadenkreuz und Analog-Stick, lieber per Bewegung der ganzen Konsole die Gegner aufs Korn nehmen will, kann in den Einstellungen den Bewegungssensor aktivieren. Der ist in den Standard-Einstellungen deaktiviert.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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