Die 10 skurrilsten Pokémon - Platz 8: Dedenne, Platz 7: Ditto, Platz 6: Arceus

(Special)

Platz 8: Dedenne

Gestatten, ein Pikachu-Nachahmer.Gestatten, ein Pikachu-Nachahmer.

Oh wie süß, ein Hamster mit Micky Maus-Ohren! Dedenne feiert sein Debüt in der sechsten Generation und gehört zu den Elektronagetieren. Falls euch die Ähnlichkeit mit Pikachu nicht entgangen ist, liegt ihr richtig.

Seit dem Durchbruch des gelben Aushängeschilds gibt es in jeder Spielgeneration mindestens ein Pokémon, das auf ihm basiert und dabei total niedlich ist. Pachirisu hat in Pokémon Diamant Edition und Pokémon Perl Edition für "Oh, wie süß!"-Schreie gesorgt, Minun dafür in Pokémon Feuerrote Edition GBA und Pokémon Blattgrüne Edition.

Alle haben die winzige Körpergröße, großen Augen und Ohren, gefärbten Backentaschen und einen ausgefallenen Schweif gemein.

Pikachu hat also eine ganze Welle voller Elektronager losgetreten, die bis jetzt beliebt sind. Kein Wunder, denn die Tiere besitzen Elektro-Fähigkeiten und ihre Attacken können sich mit Funkensprung und Ladungsstoß sehen lassen. Und wer möchte bitte nicht so ein süßes, kleines Wesen in seine Mannschaft aufnehmen?

Platz 7: Ditto

Er kopiert gerne andere.Er kopiert gerne andere.

Ditto gibt es schon seit der ersten Generation und im ersten Moment weiß der Spieler nicht so recht, was er mit diesem Monster anfangen soll. Wozu soll so eine komische violette Gummimasse gut sein? Doch seine Startattacke, der Wandler, mausert ihn zu einem starken Monster.

Er kopiert dabei die Gene des Gegners und verwandelt sich in dessen Ebenbild. Ditto erlernt als Kopie die Attacken des gegnerischen Pokémon und ist im Kampf daher sehr nützlich.

Doch auch abseits der Schlachten weiß das Monster zu überzeugen. Bei der Zucht sollte es euer ständiger Begleiter sein. Geschlechtslose Pokémon können sich mit Ditto paaren. Das ist ratsam, wenn ihr euren Pokédex aufbessern wollt, denn manche Monster erhaltet ihr nur mit einem Ei.

Beispielsweise ist das bei Phione so, die aus der Paarung von Manaphy und Ditto entsteht. Die Glibbermasse ist also nicht nur ein guter Kämpfer, sondern der Womanizer schlechthin!

Platz 6: Arceus

Der Gott aller Pokémon.Der Gott aller Pokémon.

Gott hat einen Namen, Arceus - zumindest bei Pokémon. Das Monster ist seit der vierten Generation als Schöpfer bekannt. Es soll plötzlich aus einem Ei geschlüpft sein und die Welt erschaffen haben.

Dabei gehört Arceus zu den stärksten Pokémon aller Spiele und ihr dürft ihn daher auch nicht in den Duelltürmen, Kampfzonen sowie offiziellen Turnieren nutzen. Andere legendäre Pokémon wie Selfe, Vesprit oder Dialga stehen unter ihm, was seine wichtige Bedeutung im Pokémon-Universum weiter untermauert.

Auch Andeutungen zu den Gottesvorstellungen der menschlichen Kulturen finden sich in diesem Monster wieder. Seine mächtige Spezialattacke Urteilskraft spielt auf das Jüngste Gericht an, also die Vernichtung der Welt durch den Erschaffer, während die Strafattacke die Sünden der Pokémon bestrafen soll.

Außerdem kann Aercus mithilfe von 18 Tafeln je einen der 18 Typen in sich vereinigen und somit weiter seine Stärke demonstrieren.

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Weiter mit: Platz 5: Mauzi, Platz 4: Plaudagei, Platz 3: Kryppuk

Tags: Anime  

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