Test Batman - Arkham Origins - Batman in alter Tradition, Mehr Erfahrung für bessere Ausrüstung, Viel Feind, viel Ehr'

Batman in alter Tradition

Obwohl Batman - Arkham Origins etliche Jahre vor Arkham Asylum und Arkham City spielt, steuert sich Gothams Gesetzeshüter wie gewohnt. Das bedeutet: Über die Schultertasten werft ihr die Batclaw aus und schwingt euch an Wasserspeiern, Zinnen oder Masten empor.

Im Spielverlauf erobert Batman Elektrohandschuhe und teilt damit kräftig aus.Im Spielverlauf erobert Batman Elektrohandschuhe und teilt damit kräftig aus.

Bei gedrückter Aktionstaste breitet die Fledermaus die Flügel aus und segelt durch die Nacht. Aus luftiger Höhe kann Batman selbstverständlich Feinde auch direkt angreifen und sie zu Boden befördern.

In den Straßen wimmelt es nur so vor Verbrechern, die auf einen Satz warme Ohren warten. Ähnlich wie der Rest der Steuerung hat sich auch das Kampfsystem kaum verändert. Weiterhin geben euch Wellenlinien über den Köpfen der Angreifer das Signal zum Kontern.

Mit dem Analog-Stick springt ihr geschwind von einem Widersacher zum nächsten, betäubt diese mit einem Schlag des Umhangs und setzt zu einer superschnellen Schlagkombination an. Gerade in den ersten Stunden spielt sich Batman - Arkham Origins wie eine Kopie seiner Vorgänger. Glücklicherweise ändert sich dies alsbald.

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Mehr Erfahrung für bessere Ausrüstung

Neu in Batman - Arkham Origins ist nämlich das erweiterte Erfahrungssystem. Dieses zeigt euch nach jedem erfolgreichen Gefecht die Summe der erworbenen Erfahrungspunkte an. Mit diesen verbessert ihr im Spielverlauf Batmans Ausrüstung und bekommt sogar neue Utensilien dazu.

Im Herausforderungsmodus sind auch Spielfiguren wie Deathstroke spielbar.Im Herausforderungsmodus sind auch Spielfiguren wie Deathstroke spielbar.

Aus dem einfachen Batarang macht ihr beispielsweise einen gleich dreifachen Wurfangriff. Ihr vergrößert die Dauer der Rauchgranaten oder macht Batmans Anzug widerstandsfähiger gegen Schläge, Messer oder Schusswaffen.

Allerdings wartet das Action-Spiel auch mit einigen neuen Hilfsmitteln - so genannten Gadgets - auf. Mit der Fernlenkkralle spannt ihr Seile zwischen Ankerpunkten.

Batman balanciert nun auf dem Draht und kann von dort sogar zu Attacken ansetzen. Noch praktischer: Ihr tackert einfach zwei Ganoven die Seilenden an den Hintern und lasst sie krachend zusammenprallen oder ihr verbindet einen Burschen mit einem Benzintank und lasst ihn hochgehen.

Weitere Gadgets sind die Schockhandschuhe des Electrocutioners. Mit ihnen ladet ihr Generatoren wieder auf, nutzt sie aber auch im Kampf, um Feinde zu betäuben. Klebegranaten ersetzen die Eisbomben aus dem Vorgänger und mit dem Unterbrecher schaltet ihr kurzfristig Störsender oder automatische Geschütze aus.

Viel Feind, viel Ehr

Tatsächlich braucht ihr all diese Hilfsmittel, um Batman - Arkham Origins zu überstehen. Denn die Kämpfe ziehen nach einigen Stunden merklich an.

Die Gangstertruppen werden größer und die Ganoven erscheinen in unterschiedlicher Form. Während normale Schläger für Batman kein Problem darstellen, gibt es nun Kampfkünstler, die beinahe jede seiner Aktionen blocken oder auskontern.

Zudem tauchen später auch Banes Gorillas auf. Diese Typen sind auf der Chemikalie Venom und dadurch extrem stark. Diese müsst ihr zunächst mit drei Umhangschlägen betäuben. Schildträger der Polizei dagegen attackiert ihr am besten mit einem Luftangriff.

Gerade in späteren Abschnitten oder auch bei den "Verbrechen im Gange" - also dynamisch eingestreuten Zusatzmissionen innerhalb Gothams - tauchen immer wieder Gruppen von zehn oder mehr Feinden auf. Ihr müsst die Gegnertypen erkennen und entsprechend eure Taktik, Aktionen und Ausrüstung auf sie anpassen.

Nur so habt ihr in späteren Missionen noch eine Chance. Batman - Arkham Origins ist kein Kinderspiel, sondern auch durch die etwas wirre Kameraführung und die mangelnde Übersicht aufgrund zu vieler Feinde gelegentlich harte (Superhelden-)Arbeit.

Weiter mit: Die dicken Brocken, Einer gegen alle!, Batman trifft CSI

Tags: Singleplayer  

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