Test CoD Ghosts - Mit zehn Mann an die Front

Geradlinige Action

Die Szenarios führen euch quer über den amerikanischen Kontinent. Ihr besucht Los Angeles, Las Vegas und San Diego ebenso wie Yukatan, Südamerika und die Antarktis.

Ihr dringt abermals in gut bewachte Basen ein und eliminiert massig Gegner.Ihr dringt abermals in gut bewachte Basen ein und eliminiert massig Gegner.

Neben konventionellen Arealen wie Militärbasen und Fabriken warten auch Unterwassereinsätze und sogar Weltraumspaziergänge im Erdorbit. Nur selten ist unauffälliges Vorgehen gefragt, sondern meist nur ein schneller Finger am Abzug.

So hangelt ihr euch von einer Ballerei zur nächsten, immer auf der Suche nach der besten Deckung. Die meiste Zeit seid ihr zu Fuß unterwegs, allerdings klemmt ihr euch auch einmalig ins Cockpit eines Kampfhubschraubers und eines Panzers.

Die aggressiven Gegner teilen übrigens dieselbe Todessehnsucht wie in den Vorgängern. Denn selbst wenn spektakulär eine Ölbohrplattform in Flammen aufgeht, ballern sie pflichtbewusst aus allen Rohren. Etwas profillos wirkt der neue Oberbösewicht und ehemaliges Ghost-Mitglied Rorke, dessen Motive für seine Handlungen kaum nachvollziehbar sind.

Eigene Waffenkonfiguration für Einzelmissionen gibt es übrigens nicht mehr, ebenso entfallen die umstrittenen Taktikeinsätze des Vorgängers. Kurzum setzt Ghosts auf schick aufgemachte Ballereien ohne großen Anspruch. Wer sich nach konservativer Kampagnenkost sehnt, dürfte damit zufrieden sein.

Mit zehn Mann an die Front

Weitaus vielschichtiger fallen die Mehrspieler-Modi aus, für die ihr nicht nur eure Knarren aussucht, sondern die eigene Mannschaft zusammenstellt. Ihr stellt zehn eigene Soldaten zusammen, jeder mit sechs individuellen Waffenkonfigurationen ("Loadouts") und Talenten.

Für jeden eurer Soldaten bestimmt ihr Auftreten, Uniform, Waffen und Fähigkeiten.Für jeden eurer Soldaten bestimmt ihr Auftreten, Uniform, Waffen und Fähigkeiten.

Ebenso gestaltet ihr deren Aussehen vom Kopf, Helm und Uniform bis zu den Aufnähern. Erstmals sind auch weibliche Soldaten spielbar. Je nach Modus und Einsatzart pickt ihr die passende Figur aus eurem Trupp heraus.

Der eigene "Loadout" unterteilt sich wie bisher in Granaten sowie Primär- und Sekundärwaffe samt Aufrüstungen wie Zielvisier oder Rückstoßdämpfer. 30 freischaltbare Waffen unterteilen sich in bekannte Klassen wie Sturmgewehr, Schrotflinte oder Maschinenpistole. Neu mit dabei ist die "Marksman Rifle" - eine Mischung aus Scharfschützen- und Sturmgewehr.

Infinity Ward hat auch das Talent-System ("Perks") umgebaut. Mit verdienten Squad-Punkten schaltet ihr neue Begabungen in den Kategorien Geschwindigkeit, Waffenbenutzung, Tarnung, Wachsamkeit, Widerstand, Ausrüstung und Elite frei. Je nach verwendeter Ausrüstung stehen bis zu elf freie Plätze für die Talente zur Verfügung - ganz ähnlich wie in Black Ops 2.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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