Test The Legend of Zelda - A Link Between Worlds: Held in Pastell

von Christian Detje (14. November 2013)

Nintendo kehrt zurück in die Welt des SNES-Klassikers A Link to the Past. Was zu einem Museumsbesuch verkommen könnte, verwandelt Nintendo in das kreativste Zelda-Spiel seit Langem.

Vertraute Welt - Neue Geschichte: A Link between Worlds.Vertraute Welt - Neue Geschichte: A Link between Worlds.

22 Jahre graben Falten in Gesichter, lassen Haare ergrauen und machen Jungen zu Männern. Link lächelt darüber. In seinem aktuellen Feldzug zur Rettung des Triforce scheint er jünger als in A Link to the Past von 1991.

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Andererseits dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass zwischen den Zelda-Episoden oft Jahrhunderte liegen. Link und Zelda sind nie dieselben zwei Figuren, sondern wiederkehrende Motive einer epischen Legende.

Von einem Spiel zum nächsten verändert sich Hyrule stets so sehr, als würde dazwischen eine erdgeschichtlich relevante Zeitspanne verstreichen. Doch in A Link Between Worlds ist das anders.

Das Hyrule, das ihr auf dem 3DS zu sehen bekommt, sieht fast genauso aus wie das Land aus dem SNES-Abenteuer – vielleicht von Landschaftsgärtnern kosmetisch ein bisschen aufgehübscht.

Ist das Spiel also nichts weiter als eine von diesen vielen Neuauflagen? Nein, keine Sorge: A Link Between Worlds ist ein vollwertiges neues Zelda-Spiel, Teil 17 im offiziellen Kanon.

Der Reformator Yuga

A Link to the Past bietet seinem Nachfolger eine Steilvorlage, denn manche Zelda-Kenner halten es für den besten Serienableger. Damit tritt A Link Between Worlds aber auch ein gewichtiges Erbe an.

Nostalgisch träumend durch das vertraute Hyrule zu promenieren und die gute alte Zeit hochleben zu lassen, reicht nicht aus. Und deshalb ist das Abenteuer nicht nur neu, sondern auch modern.

Es nutzt die Fähigkeiten des 3DS raffiniert, beschert Link eine Fähigkeit, um die ihn jeder Maler beneiden würde, und revolutioniert mal eben lässig das 27 Jahre alte Spielprinzip des Zelda-Universums.

Nun ja, sagen wir lieber bedeutende Reform statt Revolution. Denn ganz so dramatisch, wie es sich zunächst anhört, ist die Veränderung in der Praxis dann doch nicht. Doch dazu gleich mehr.

Denn was ist denn das für eine neue Fähigkeit? Ihr verdankt sie dem bekloppten Magier Yuga. Der ist in die Fußstapfen Agahnims getreten und will den sinistren Herrscher Ganon wiederbeleben – wen auch sonst?

Weiter mit: 3D ist nichts für Triforce-Jäger

Tags: Eiji Aonuma   Singleplayer   Fantasy  

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