12 Spiele der neuen Generation: Das sind keine Fortsetzungen - Quantum Break und Titanfall

(Special)

Quantum Break (Xbox One)

Das finnische Entwicklerstudio Remedy Entertainment (bekannt für Max Payne und Alan Wake) arbeitet gerade an Quantum Break. Das Spiel beginnt mit einem fehlgeschlagenen Zeitreise-Experiment. Dadurch erhalten die drei Hauptdarsteller die Fähigkeit, die Zeit selbst zu manipulieren.

Die Dame hat allen Grund zum Schreien. In Quantum Break misslingt ein Zeitreise-Experiment.Die Dame hat allen Grund zum Schreien. In Quantum Break misslingt ein Zeitreise-Experiment.

Eine "Quantum Break"-Fernsehserie soll ebenfalls in Produktion sein. Laut Remedy Entertainment beeinflusst die Art und Weise, wie ihr das Spiel spielt, die Serie. Und in der Serie sollt ihr Tipps und Strategien erfahren, wie ihr das Spiel meistern könnt. Wie das genau funktioniert, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Fazit: Mit Quantum Break haben sich die Entwickler viel vorgenommen. Spiel und Fernsehserie zu verschmelzen ist ein mutiger Schritt in Richtung Interaktivität. Um die wissenschaftlichen Theorien, die der Geschichte zugrunde liegen, in beiden Medien kompetent darzustellen, hat sich Remedy Entertainment einen Forscher vom CERN-Forschungszentrum in der Schweiz an Bord geholt. Das klingt alles sehr spannend. Ob die Kombination aus Realfilm und Videospiel jedoch funktionert und bei euch ankommt, zeigt sich voraussichtlich 2014. Eine Vorbestellung auf Amazon ist bereits jetzt möglich.

Titanfall (PC, Xbox One, Xbox 360)

Wer sitzt nicht gerne am Steuer eines riesigen Mechs und ballert auf alles, was sich bewegt? Titanfall ermöglicht euch genau das. Auf einem abgelegenen Planeten kämpft ihr um wertvolle Ressourcen. Mal seid ihr dabei zu Fuß unterwegs, mal sitzt ihr in der Kanzel eurer Kampfmaschine, genannt "Titan". Das Geschehen verfolgt ihr dabei stets aus der Ich-Perspektive.

In Titanfall sitzt ihr am Steuer von beeindruckenden Kampfmaschinen.In Titanfall sitzt ihr am Steuer von beeindruckenden Kampfmaschinen.

Das Spiel stammt von den ehemals führenden Köpfen hinter Call of Duty - Modern Warfare. Der Hauptteil dreht sich um den Mehrspieler-Modus. Es soll aber auch eine Kampagne geben. Diese Aufteilung der spielerischen Prioritäten kennt man natürlich bereits aus Spieleserien wie Call of Duty.

Trotz ihres brachialen und schwerfällig wirkenden Äußeren erweisen sich die Titans als wendig und flink. Ihr könnt sie nicht nur selbst steuern, sondern sie zum Beispiel auch darauf programmieren, euch zu folgen. Außerdem soll es möglich sein, feindliche Titans zu hacken und für eigene Zwecke einzusetzen.

Fazit: Freunde von Mehrspieler-Schlachten werden vermutlich bereits ein Auge auf Titanfall werfen. Für alle anderen ist noch die Frage offen, wie viel Fleisch das Spiel auf den Knochen hat. Sprich: Lohnt sich der Kauf, wenn die Einzelspieler-Kampagne zeitlich zu kurz kommt? Angekündigt ist Titanfall für den 13. März 2014 für PC, Xbox One und Xbox 360. Spätestens dann erfahrt ihr, was die Mechs sonst noch unter der Haube haben. Und wer sich sein Spiel schon jetzt sichern will, kann es auch schon auf Amazon vorbestellen.

Weiter mit: Destiny und Dying Light

Tags: Fantasy   Science-Fiction   Horror  

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