Test Need for Speed - Rivals: Und noch mal Räuber und Gendarm

von Thomas Stuchlik (02. Dezember 2013)

Das neue Need for Speed - Rivals besinnt sich auf die Formel "Polizei gegen Raser" und umgekehrt. Diesmal fahrt ihr durch das "Alldrive"-System aber verstärkt gegen Menschen.

Das sehenswerte Spielgebiet von Redview County lädt zu Ausfahrten in wenigen Traumwagen ein.Das sehenswerte Spielgebiet von Redview County lädt zu Ausfahrten in wenigen Traumwagen ein.

Seit dem ersten Need for Speed von 1995 steht Electronic Arts' Raserreihe sinnbildlich für wilde Verfolgungsjagden. Nach Ausflügen ins Tuning-Metier mit den Underground-Teilen sowie simulationslastigen Ausflügen auf die Rennstrecke in Need for Speed - Shift folgte die Serie seit einigen Jahren wieder ihrer markanten Urthematik.

Need for Speed - Rivals bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil, EAs neues Entwicklerstudio Ghost Games in Schweden steuert erstmals einen Serienteil bei und hält sich strikt an die Serienmaxime: Ihr liefert euch auf weitläufigen Landstraßen Duelle mit der Polizei - ganz wie in den frühesten Teilen.

Diesmal steht euch ein offenes Streckennetz zur Verfügung. Den amerikanisch angehauchten Bezirk namens Redview County erkundet ihr in freischaltbaren Traumwagen wie den Ferrari Enzo oder den Audi R8 Coupé V10 Plus 5.2 FSI Quattro. Wer denkt sich diese Namen aus? Doch Stadtbereiche wie im Vorgänger Most Wanted sucht ihr hier vergeblich.

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Harte Asphaltduelle in Need for Speed - Rivals

Das Raserleben findet vielmehr in ländlichen Gegenden statt und wäre so unbeschwert, gäbe es nicht die strengen Ordnungshüter. Doch in Rivals kehrt ihr jederzeit die Vorzeichen um: Beliebig wechselt ihr die Seiten und nehmt in robusten Polizeiwagen Platz, um Raser zu stoppen.

Mit Vollgas durch die Pampa

Zu Beginn eurer Karriere fangt ihr erstmal klein an. Mit einer für das Spiel mittelmäßig schnellen Motorkutsche verdient ihr die ersten Sporen und fordert andere Raser zu Wettrennen heraus.

Dabei kommt es vor allem auf einen Bleifuß und schnelle Reaktionen an, denn wer bremst verliert. Dank serientypisch einfachem Fahrverhalten heizt ihr mit Höchstgeschwindigkeit über die Landstraßen. Die spurtreuen Wagen lassen sich ein wenig simpler um die Kurven wuchten als noch beim Vorgänger Most Wanted.

Wirklich aufpassen solltet ihr dennoch auf sporadisch auftretenden Gegenverkehr. Schnell führen kurze Unachtsamkeiten zum filmreif inszeniertem Unfall samt Totalschaden. Doch nach einigen Sekunden kehrt ihr unversehrt zurück ins Rennen. Der erste Platz kann dann aber futsch sein.

Engere Kurven meistert ihr am besten mit der Handbremse. Beim kontrollierten Schleudern sammelt ihr sogenannte Speed Points ein. Ebenso durchfahrt ihr Blitzerkontrollen mit Höchstgeschwindigkeit, legt Sprünge hin oder weicht Gegenverkehr aus, um das Punktekonto weiter zu füllen.

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