Test Fighter Within: Schweiß und Tränen auf der neuen Konsole

von Marcus Heckler (27. November 2013)

Fighter Within für die Xbox One setzt auf Kinect-Steuerung. Das Prügelspiel treibt euch den Schweiß auf die Stirn. Echten Schweiß!

Fighter Within ist ein exklusives Prügelspiel für die Xbox One.Fighter Within ist ein exklusives Prügelspiel für die Xbox One.

Ihr steht vor dem Fernseher und macht euch für euren Kampf bereit. Ihr habt vermutlich eine Weile darauf gewartet, denn Fighter Within verlangt erstmal ein Update von drei Gigabyte, bevor das Spiel startet. Na gut, immer noch besser als die sechs Gigabyte für Forza 5.

Und verbannt zudem besser den Wohnzimmertisch in den Flur, denn ihr braucht Platz für die Kinect-Bewegungssteuerung.

Während das Spiel lädt, bemerkt ihr, dass Kinect euch erkennt und als rote Gestalt in der oberen Mitte des Fernsehschirms anzeigt. Bei der neuen Xbox One funktioniert Kinect präziser als bei der ersten Variante für Xbox 360. Der erste Kampf beginnt und ihr seht zwei Kämpfer in Pose gehen. Was folgt ist zunächst wildes Herumgefuchtel und panische Versuche, eurem virtuellen Kampfsportler die richtigen Bewegungen aufzuzwingen.

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Fighter Within: Das exklusive Prügelspiel für Xbox One

In Fighter Within prügelt euch im Stil von Street Fighter x Tekken. Ihr gewinnt einen Kampf, falls ihr euren Gegner K.O. oder aus dem Ring schlagt. Ein K.O. erziehlt ihr, wenn ihr die Lebensleiste des Kontrahenten leer prügelt. Oder ihr schlagt den Kerl aus dem Ring. Er fällt dann um wie ein schlaffer Sack, auch wenn seine Lebensenergie noch im grünen Bereich liegt. Etwas merkwürdig.

Die Initiation

Die Steuerung während der Kämpfe erfolgt ausschließlich über Kinect. Die Kamera vor dem Fernseher nimmt eure Bewegungen auf und überträgt sie auf euren Streiter. Mehr oder weniger. Tretet ihr in die Luft führt auch euer digitaler Kämpfer auf dem Bildschirm einen Tritt aus.

Das war's dann aber auch schon mit der Bewegungsübertragung, denn eure Kampfsportler folgen vorgegeben Mustern. Fünf wilde Fauststöße vor dem Fernseher belohnen euch zum Beispiel mit einer Schlag-Kombination, im Anschluss spielt Figther Within eine kurze, selbstablaufende Sequenz ab.

Im Initiationsmodus spielt ihr euch durch die Geschichte des Spiels. Ihr startet als Draufgänger Matt, den Kampfsportler Vince dabei erwischt, wie er in das Dojo der Phönix-Schule einbricht. Nach einer kurzen Prügelei mit dem Vince entscheidet sich Matt der Kampfschule beizutreten.

Dort erfahrt ihr schrittweise mehr über die Spielmechanik und Geschichte. Das Phönix-Dojo kämpft gegen die Drachenschule um das Buch der Macht. Darin enthalten sind die Kampftechniken der besten Kämpfer aller Zeiten. Dafür drescht ihr euch durch 21 Kapitel.

Im Verlauf des Spiels schaltet ihr sogenannte Totemkräfte frei, die euch einen Vorteil im Kampf verschaffen. Mit dem Bären-Totem beispielsweise betäubt ihr eure Gegner. Euren gesamten Fortschritt im Spiel bekommt ihr über einen farbigen Gürtel angezeigt. Ihr beginnt, wie auch in vielen realen Kampfsportarten, mit dem weißen Gurt.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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