Die 25 schlimmsten Arbeitsplatz-Simulatoren 2013 - Platz 18: Mars-Simulator, Platz 17: Rettungsdienst-Simulator 2014

(Special)

Platz 18: Mars-Simulator

Der Mars-Simulator ist eigentlich schon zwei Jahre alt. Denn er ist eine Neuauflage des Mars-Simulators 2011.

Mit dem Rover geht's über matschige rote Texturen.Mit dem Rover geht's über matschige rote Texturen.

Doch außer dem Namen hat sich nicht viel verändert. Ihr steuert immer noch einen "Rover" auf dem Mars umher und sollt dabei alle möglichen kleinen Aufgaben erledigen.

Zum Beispiel sammelt ihr auf dem Roten Planeten Gesteinsbrocken ein. Mit einem Bohrer wirbelt ihr Marsstaub auf und mit der eingebauten Kamera schießt ihr Fotos. Die Kamera hängt meistens hinter dem Rover, sodass ihr ihm über das Heck schaut.

Da diese Aktivitäten nicht zu den spannendsten gehören, dürft ihr ab und zu auch blinkende Steine untersuchen oder in dunkle Höhlen hineinfahren. Außerirdische findet ihr leider keine. Denn damit hätten die Entwickler das Spiel sonst womöglich noch interessant gemacht.

Für eine Simulation fehlen wichtige Bestandteile. Es gibt weder einen Funkverbindung zur Erde, noch ist die Steuerung besonders realitätsnah.

Einen wissenschaftlichen Anspruch hat das Spiel auch nicht. Das einzige wirklich realitätsnah Simulierte im Spiel sind die ewig langen Fahrwege.

Fazit: Interessant ist der Mars-Simulator für diejenigen von euch, die schon immer mal mit einem Rover über den Mars fahren wollten.

Platz 17: Rettungsdienst-Simulator 2014

Der Rettungsdienst-Simulator 2014 sieht grafisch aus, als wäre er vor zehn Jahren erschienen. Aber keine Sorge, denn auch spielerisch hat er nichts zu bieten.

Ob der Rettungshubschrauber noch hilft?Ob der Rettungshubschrauber noch hilft?

Rettungsassistenten greifen sich an den Kopf, wenn sie den Rettungsdienst-Simulator spielen. Denn die Sanitäter und Notärzte bleiben so ziemlich an allem hängen, was ihnen im Weg steht. Egal ob Passanten oder eigene Kameraden. Schaffen sie es doch irgendwann bis zum Patienten vorzudriingen, bestraft das Spiel zu viele Aktionen mit einem Sternabzug. Mit Sternen kauft ihr euch übrigens neue Ausrüstung oder neue Rettungswagen, die viel effektiver irgendwo hängen bleiben.

Als wertvolle ärztliche Maßnahme gilt nur das, was das Handbuch vorschreibt. Der Rettungsdienst-Simulator spart sowieso damit, Initiative von euch zu fordern. Geschieht irgendwo in der Stadt ein Unfall, fahrt ihr nicht selbst dorthin. Ihr schaut euren Rettungswagen zu, wie sie von alleine auf einer isometrisch dargestellten Karte zum Einsatzort fahren.

Eine Sache überlässt das Spiel euch dann doch: Ihr dürft das Blaulicht und das Horn einschalten. Mit Blaulicht macht auch alles gleich viel mehr Spaß. So klickt ihr euch durch die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten und verfrachtet die Unfallopfer ins Hospital.

Fazit: Einfache Grafik und Wegfindungsprobleme überschatten den Spaß im Rettungsdienst-Simulator. Auch das Behandeln nach Handbuch ist nicht sonderlich interessant.

Weiter mit: Platz 16: Segel Simulator 2014, Platz 15: Train Simulator 2014

Tags: Fun  

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