Vorschau Castlevania - Lords of Shadow 2 - Verborgene Schätze und nützliche Fähigkeiten

Gesucht und gefunden

Hinzu kommen noch jede Menge Fundstücke, die sich in den weitläufigen Bereichen des Spiels verstecken. Findet ihr eine Statue mit einem pochenden Herzen, quetscht Dracula dieses stilecht aus, um sich am Blut zu laben. So kann er seine Lebensenergie auffüllen. Magische Brunnen halten spirituelle Energie bereit, mit denen ihr Void Sword und Chaos Claws wieder volle Kraft verleiht.

Auch in der Gegenwart findet ihr allerlei nützliche Gegenstände.Auch in der Gegenwart findet ihr allerlei nützliche Gegenstände.

Scheinbar nutzlose Gegenstände wie Blechtonnen und Holzkisten solltet ihr zerstören, wann immer ihr sie seht. Denn oftmals verbergen sich darin Gegenstände, die zum Beispiel im Menü Konzeptgrafiken zugänglich machen.

An den verstaubten Leichen gescheiterter Ritter findet ihr gerne mal ein Stück der Hintergrundgeschichte. Manchmal liefern diese auch einen Hinweis darauf, wie ihr den nächsten Abschnitt des Spiels am besten meistert. Oder ihr findet eine Warnung vor besonders üblen Gefahren.

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Das Ende ist der Anfang vom Anfang des Endes

Aufmerksame Spieler, die den Abspann des ersten Lords of Shadow genau verfolgt haben, wissen um das Schicksal von Gabriel Belmont. Als ausgemergelter Blutsauger vegetiert er in einer verlassenen Kathedrale einer modernen Stadt. Den Namen Gabriel hat er längst abgelegt. Schon seit langem ist er der unsterbliche Vampir Dracula. Ab dieser Szene beginnt das eigentliche Spiel.

Noch hat Dracula nicht seine alte Macht erlangt.Noch hat Dracula nicht seine alte Macht erlangt.

Der Magier Zobek, dessen Motive stets unklar sind, unterbreitet Dracula einen Vorschlag: Er will dafür sorgen, dass der Vampir den Tod findet, nach dem er sich so sehnt. Dafür soll er jedoch einen Auftrag erfüllen. Die sogenannten Acolytes versuchen, Satan persönlich wieder an die Macht zu bringen. Der Höllenfürst musste am Ende von Lords of Shadow eine Niederlage gegen Gabriel einstecken. Klarer Fall, dass er selbst Hunderte von Jahren später immer noch mächtig sauer ist. Dracula soll nun die Machenschaften der Acolytes vereiteln.

Um wieder zu Kräften zu kommen, macht sich Dracula über eine unschuldige Familie her. Scheinbar hat Zobek dafür gesorgt, dass der durstige Vampir erstmal ein saftiges Frühstück bekommt. In einer beklemmenden Szene verfolgt ihr das Ende von drei Menschen (darunter auch ein kleines Mädchen) aus der Perspektive von Dracula persönlich.

Nur Handlanger oder Herr der Situation?

Zobek schickt Dracula direkt in die Hochburgen der Acolytes. Da die Geschichte in der Gegenwart spielt, erforscht ihr zum Beispiel einen Forschungskomplex in einer heruntergekommenen Hafengegend. Und hier stellt sich so mancher die Frage, ob ein Castlevania-Spiel in einer teilweise zeitgenössischen Umgebung funktionieren kann. Die Antwort lautet: Es kann. Denn die kreativen Köpfe von Mercury Steam füllen die hochtechnisch anmutenden Korridore mit allerlei Gegnern, deren Gestaltung an Fabelwesen angelehnt ist.

Mit den Acolytes ist nicht gut Kirschen essen.Mit den Acolytes ist nicht gut Kirschen essen.

Außerdem reist Dracula durch magische Portale in der Zeit zurück und erreicht auf diese Weise sein altes Schloss. Dort lauern immer noch ungeahnte Schrecken und versteckte Schätze und Waffen. Ein geheimnisvoller weißer Wolf ist dabei euer Wegweiser durch die Zeit.

Auch begegnet Dracula einem Jungen, dem er durch das Schloss folgt und auch vor Angreifern beschützen soll. Um wen es sich dabei handelt, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Auf jeden Fall ist der Junge eine wichtige Person aus Draculas, oder besser Gabriels Vergangenheit.

Dabei kommen weitere nützliche Fähigkeiten von Dracula ins Spiel. Stellt er sich in die Schatten, verschmilzt er mit ihnen und verwandelt sich in ein Rudel Ratten. In der Rolle der Leitratte (der Rest des Packs folgt ihm) wuselt er sich an Wächtern vorbei. Zwar reicht ein beherzter Tritt mit dem Oger-Stiefel oder ein kurzer Stromstoß, und die Leitratte segnet das Zeitliche, aber das ist nicht das Ende. Schließlich besteht so ein Rattenpack aus acht oder neun Nagern. Nach dem Ableben einer Ratte springt ihr gleich zur nächsten.

Ist kein Schatten vorhanden, kann Dracula aus der Deckung heraus einen Schwarm Fledermäuse zur Ablenkung losschicken. Damit lassen sich Wachen von Türen oder Leitern weglocken. Andere Gegner wiederum kann er für kurze Zeit geistig beeinflussen, damit sie besondere Türen öffnen. Eine solche geistige Übernahme endet übrigens für den Besessenen nach einiger Zeit prinzipiell tödlich. Ihr steht also ein wenig unter Zeitdruck.

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