Test The Room 2: Höchste Rätseldichte auf kleinstem Raum

von Thomas Stuchlik (15. Januar 2014)

Ein mysteriöser Raum sorgte vor einem Jahr für die Adventure-Überraschung auf dem iPhone. Der deutlich umfangreichere Nachfolger folgt dem selben Schema. Mit Erfolg?

Nur noch ein Rätsel, dann hör ich aber auf - genau diese Gedanken schwirren euch ständig durch den Kopf, wenn ihr The Room Two spielt.

Die Rätselräume sind deutlich vielschichtiger als im Vorgänger aufgebaut.Die Rätselräume sind deutlich vielschichtiger als im Vorgänger aufgebaut.

Dieses Adventure verzichtet auf nervige Laufwege, wartet aber mit höchster Rätseldichte auf. Entwickler Fireproof setzt strikt auf das Konzept seines Erfolgsspiels The Room von Ende 2012 für iPad, iPhone und Android.

Damals durftet ihr nur einen einzigen Raum erkunden, doch diesmal führt das Abenteuer durch sechs Raumszenarien. Gleich geblieben ist das atmosphärische Erlebnis, das logisches Denken voraussetzt. Auch The Room Two pfeift auf aufwändige Grafikkulissen und tiefgründige Charaktere. Stattdessen konzentriert sich das Spiel auf die Essenz des Adventure-Genres: die Rätsel.

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Die rätselhaften Kammern von The Room 2

The Room Two ist aktuell nur für iPad erschienen. Schließlich ist es für den großen Bildschirm des Tablets wie maßgeschneidert. Doch weitere Versionen für iPhone sowie für Android sind bereits angekündigt.

Rätseln bis es "Klick" macht!

Das Spiel wartet zunächst mit einem kurzen Einführungskapitel auf, das euch mit zwei Podesten samt mysteriösen Apparaturen konfrontiert. Zwischen diesen wechselt ihr beliebig hin und her und lüftet deren Geheimnisse.

An zwei Tischen manipuliert ihr zunächst Schalter und Apparaturen.An zwei Tischen manipuliert ihr zunächst Schalter und Apparaturen.

Doch das ist nur ein Vorgeschmack: Im gesamten Spiel habt ihr so einige Rätselkästen vor euch, die ihr penibel absucht, um deren Mechanismen zu ergründen. Nicht selten erinnern derartige Apparate an den Klassiker Myst.

Dabei interagiert ihr simpel durch den richtigen Fingertipp oder einen Wisch - seien es Schalter oder Türchen. Mittels Doppeltippen vergrößert ihr interessante Bereiche. Zieht ihr zwei Finger zusammen, verkleinert ihr die Ansicht wieder und könnt euch so vielleicht einen besseren Überblick verschaffen.

Im ersten Teil wart ihr noch auf eine einzige Apparatur (wenn auch eine komplexe) beschränkt. Diesmal bewegt ihr euch zumindest in engen Räumlichkeiten von Punkt zu Punkt. Dabei dürft ihr euch frei umsehen beziehungsweise Objekte von allen Seiten begutachten.

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Tags: Singleplayer  

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