10 Geheimnisse von Super Mario über die Nintendo nicht spricht

(Special)

von Christian Detje (09. Februar 2014)

Unser Lieblingsklempner als sadistischer Zirkusdirektor oder Vietnam-Veteran? Das sehen wir uns mal genauer an und lösen auch das Rätsel um Marios Pullover.

Jeder Klempner hat seine dunklen Berufsgeheimnisse – explodierte Kloschüsseln, Kellerasselaufstände im Bidet oder ein versehentlich in den Hobbykeller umgeleitetes Regenfallrohr. Sowas halt.

Doch Mario, der wohl einzige Klempner, der halbtags am Fließband Prinzessinnen rettet, hat ganz andere und sehr … nun ja, eigentümliche Geschichten erlebt, auf die er nicht stolz ist.

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Super Marios größte Geheimnisse: Reiswerbung in der Kloake und mehr

Mit Geheimnissen meinen wir aber nicht diese abgenutzten Pseudo-Geheimnisse, die längst keine mehr sind. Wir reden nicht von Hotel Mario, jenem Alptraum-Puzzlespiel aus den Niederlanden.

Wir winken müde lächelnd ab, wenn es um die unfreiwillig komische Lernspieltrilogie Mario’s Early Years geht. Und wir interessieren uns einen Dreck für Yoshi’s Safari, in dem Mario als lässiger Bazookaschütze Bowsers Armee aufmischt. Nein, das kennt doch fast jeder!

Wer schon mehr als 200 Rollen gespielt hat, dem verzeiht man auch den einen oder anderen Ausrutscher.Wer schon mehr als 200 Rollen gespielt hat, dem verzeiht man auch den einen oder anderen Ausrutscher.

Zeit für einen Blick auf die wirklichen Mysterien in Marios Karriere – dabei stoßt ihr auf Bizarres, Peinliches und Erschütterndes. Aber auch Mario war mal jung und brauchte das Geld.

1. Kaette Kita Mario Bros. (Famicom Disk System, 1988)

Fangen wir jetzt etwa gleich mit einer bizarren Kindertagesstätte im Abwasserkanal an? Nein, Kaette Kita heißt Rückkehr - zurück also zum Ort der ruhmreichen Klempnermeisterprüfung in der Kanalisation. Dabei ist das Spiel kaum durchgedrehter als Mario Bros. Special und Punch Ball Mario Bros., die Klone von Luigis Premiere im Spieleuniversum.

Kaette Kita schießt aber den Vogel ab, denn es wimmelt nur so von Werbeblöcken. Die japanische Reis- und Instant-Nudel-Fabrik Nagatanien ist der Geldgeber für das von Nintendo entwickelte Spiel.

Alle paar Minuten nervt euch der Lebensmittelkonzern mit pixeligen Beweihräucherungen seiner neuesten Tee-Reis-Experimente. Auch Mario freue sich schon wie verrückt auf den gebratenen Reismix – und empfiehlt sein Abenteuer Super Mario Bros. 3.

Super Mario Bros. 3 ist erst fünf Wochen alt, als Kaette Kita dafür Werbung macht.Super Mario Bros. 3 ist erst fünf Wochen alt, als Kaette Kita dafür Werbung macht.

Kaette Kita ist eine peinliche Veranstaltung. Immerhin verspricht Nagatanien allen Spielern mit mehr als 100.000 Punkten (Beweise bitte per Postkarte!) die Teilnahme an der Verlosung für tolle Mario-Spielkarten. Lohnt sich also doch!

Weiter mit: Mario no Photopi und Mario Undoukai

Tags: Fun  

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